47 Jahre Tatort: Der Krimi im Stromcheck
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Tatort im Stromcheck

Tatort im Stromcheck

Spannende Fakten zum 47. Geburtstag der Krimireihe

Seit 47 Jahren sorgt der Tatort in deutschen Haushalten für Spannung. Zum Geburtstag haben wir die kultige Krimi-Reihe genauer unter die Lupe genommen und den Tatort einem Stromcheck unterzogen.

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Folgen wurden bisher ausgestrahlt. Alle am Stück zu sehen dauert mehr als zwei Monate, die Stromkosten liegen bei 25,60 Euro. Die erste Folge wurde am 29. November 1970 ausgestrahlt.
   

 
Der Stromverbrauch der alten Röhrenfernseher war damals viel höher als der von modernen LED-TVs. Einen Tatort 1970 anzuschauen, kostete inflationsbereinigt rund zehn Mal mehr Strom als heute.
   

Weniger als ein Cent pro Folge geht nicht? Geht doch! Wer den Krimi über ein Tablet streamt, spart im Schnitt nochmal rund

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streamt, spart im Schnitt nochmal rund

- 38% Strom -

Am häufigsten trat mit 77 Folgen bisher das Ermittlerduo Batic und Leitmayr in Erscheinung.

 
Am häufigsten trat mit 77 Folgen bisher das Ermittlerduo Batic und Leitmayr in Erscheinung. Wer alle Folgen der Münchner am Stück sehen will, muss mit 1,90 Euro Stromkosten rechnen.
   

 
Die Münsteraner Boerne und Thiel konnten dagegen in den letzten 25 Jahren die meisten Zuschauer fesseln: 14,56 Millionen Fans sahen die Folge „Fangschuss“ und verbrauchten dabei rund 641 MWh Strom mit ihren TV-Geräten – das entspricht dem Jahresverbrauch von 160 vierköpfigen Familien.
   

Die Münsteraner Boerne und Thiel konnten dagegen in den letzten 25 Jahren die meisten Zuschauer fesseln
Der teuerste Tatort kommt aber aus Hamburg

 
Der teuerste Tatort kommt aber aus Hamburg: „Der große Schmerz“ mit den Ermittlern Tschiller und Gümer schlug mit Produktionskosten von 2,1 Millionen Euro zu Buche.
   

Tatort-Fans bekamen in den letzten 47 Jahren München am häufigsten zu sehen. Hamburg schafft es auf Platz zwei, dicht gefolgt von Berlin.

101 Folgen aus München

84 Folgen aus Hamburg

80 Folgen aus Berlin

Der grünste Tatort kommt aus Freiburg

 
Der grünste Tatort kommt aus Freiburg: Bei der Produktion des Tatorts „Fünf Minuten Himmel“ vom 28. März 2016 wurden Batterien durch Akkus ersetzt, LED-Leuchten mit Ökostrom versorgt und zwei Elektrokleinwagen eingesetzt.
   

 Den Stromkostenberechnungen liegt ein aktueller Strompreis von 28 ct/kWh zugrunde.
Für 1970 wurde ein historischer Durchschnitts-Strompreis von 7 ct/kWh verwendet.
Der Vergleich des Stromverbrauchs zwischen 1970 und 2017 beruht auf Modellen mit einer Bildschirmdiagonale von 63 Zentimetern (24 Zoll).

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