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Die Energiesparer der Zukunft

Wasserhahn auf, Wasser läuft. Klar, kennt jeder. Klick, das Licht ist an. Das verstehen schon die Kleinsten. Aber alles im Anschluss auch wieder zudrehen und ausmachen? Das wird oft vergessen. Dabei ist Energiesparen kinderleicht.

Energiesparen ist nicht nur ein Thema für Erwachsene. Auch der Nachwuchs sollte frühzeitig lernen, bewusst mit Energie umzugehen.  Zum Glück sind Kinder von Natur aus wissbegierig und es ist es gar nicht schwierig, ihnen Neues beizubringen – sofern man ihnen Wissen spielerisch vermittelt. Die folgenden sieben Tipps verraten Ihnen, wie das in Sachen Energiesparen aussehen könnte:

1. Dem Strom auf der Spur

Normalerweise sind es die Kleinen, die munter eine Frage nach der anderen stellen. Drehen Sie den Spieß um: Was läuft in unserem Haus alles mit Strom? Wann brauchen wir überhaupt Strom? Für Kinder ist „Strom“ ein abstrakter Begriff und nur schwer zu fassen. Wenn sie mit eigenen Augen sehen, welche Geräte nur mit Strom laufen und was dieser im jeweiligen Gerät bewirkt, können sie mehr mit dem Begriff anfangen. Machen Sie sich am besten alle gemeinsam auf die Suche nach Dingen, die blinken und am Stecker hängen: die Uhr auf der Mikrowelle zum Beispiel, Mamas Zahnbürste oder das Babyfon. Wer findet mehr?

2. Es werde dunkel

Aus dem Zimmer raus – Licht aus. Das ist eine einfache Regel, die Sie bei sich in der Familie von Anfang an etablieren sollten. Gleiches gilt auch für das Leselicht über dem Bett, das vor dem Augenschließen ausgemacht wird – und für das Schlaflicht, das tagsüber Ruhepause hat.

3. Aus die Maus

Nach der letzten Lach- und Sachgeschichte mit der Maus wird der CD-Player ausgemacht. Nicht nur per Fernbedienung auf Standby gestellt, sondern komplett abgeschaltet. Ein Messgerät (kann man ausleihen) zeigt Kindern und Eltern anschaulich, dass ein Gerät auch dann Strom frisst, wenn es im Stand-by-Modus ist.

4. Den Hahn abdrehen

Planschen ist zu schön, um es Kindern zu verbieten. Aber um etwa Spritztiere zu füllen, muss das Wasser nicht ununterbrochen laufen – eine Schüssel voll Wasser reicht genauso. Auch beim Zähneputzen muss der Hahn nicht nonstop aufgedreht sein. Das Wasser zum Ausspülen besser in den Zahnputzbecher füllen. Und: Öfter mal den Wasserstop an der Toilette benutzen.

5. Wasser marsch!

Beim Blumengießen packt so gut wie jedes Kind nur zu gerne mit an. Anstelle von frischem Wasser aus der Leitung darf es aber – wann immer es geht – Regenwasser aus der Tonne sein.

6. Brause statt Wanne

Auch wenn die kleinen Kapitäne nur zu gerne in der Badewanne schwimmen und tauchen – Duschen geht viel schneller und verbraucht dreimal weniger Energie und Wasser als ein Vollbad. Deshalb: Kinder öfter mal unter die Brause stellen statt in die Badewanne legen – dann können sie auch flugs wieder zurück zum Spielen, Geschichte vorlesen oder zur Lieblingsserie.

7. Experimente in der Küche

Wo wird das Wasser schneller heiß – im Wasserkocher oder auf dem Herd? Bringt man Essen im Topf mit oder ohne Deckel schneller zum Kochen? Machen Sie den Test und lassen Sie Kinder die Antwort selbst herausfinden, statt zu langen Erklärungen auszuholen.

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