Energiesparen im Badezimmer –

so schonen Sie Ihren Geldbeutel

Energiesparen im Badezimmer – so schonen Sie Ihren Geldbeutel

Morgens im Bad mag es zu ziemlich jeder kuschelig warm. Doch wie kommt man am energieeffizientesten auf die Wohlfühltemperatur – und wo lässt sich im Bad noch Energie sparen?

Kostenfalle Heizlüfter

Um das Badezimmer vor allem in der Übergangszeit morgens schnell aufzuheizen, nutzen auch heute immer noch viele Menschen die altbewährten Heizlüfter. Die kleinen Elektrogeräte bringen das Bad zwar schnell auf mollige Temperaturen, sind aber richtige Stromfresser. Ein durchschnittliches Gerät verbraucht rund 2.000 Watt in der Stunde. Geht man von einem Strompreis von etwa 28 Cent pro Kilowattstunde aus, kostet der kleine Wärmespender mehr als 50 Cent pro Stunde. Das hört sich erstmal nicht viel an. Geht man allerdings davon aus, dass das Gerät während der Morgenroutine täglich etwa 30 Minuten läuft, summieren sich die Kosten übers Jahr gesehen schnell auf einen Berg von über 150 Euro.

Warmes Bad für kleines Geld

Wer richtig heizen will und es morgens im Bad muckelig warm mag, kann dank neuester Technik auf günstigere Alternativen zugreifen. Viele Smarthome-Systeme sind nämlich so intelligent, dass sie die Heizung von selber anschalten, noch lange bevor Sie überhaupt das Bett verlassen haben. Beginnt Ihre Badezimmerzeit beispielsweise jeden Morgen um 06:30 Uhr, kann das Smarthome-Thermostat Ihre Heizung bereits um 06:00 Uhr hochfahren, sodass das Badezimmer eine angenehme Temperatur hat, wenn Sie unter die Dusche steigen. So schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch erheblich Ihren Geldbeutel – ganz ohne Abstriche und unangenehme Eismomente.

Luftige Warmduscher erwünscht

Im Bad verstecken sich allerdings noch weitere einfache Möglichkeiten, bares Geld zu sparen. Wer beispielsweise beim Duschen die Wassertemperatur etwas reduziert, spart nicht nur, sondern schont gleichzeitig auch noch die Haut. Denn zu heißes Wasser entzieht der Haut Feuchtigkeit und Fett.

Ein weiterer Trick ist Luft im Wasser. Klingt erst einmal komisch, wird in der Regel aber gar nicht bemerkt und sorgt für eine Wassereinsparung von 50 Prozent. Sogenannte Strahlregler oder Luftsprudler lassen sich leicht auf den Auslauf des Wasserhahns montieren und fügen im Durchfluss unbemerkt Luft hinzu. So fließt weniger Wasser durch den Hahn, was beim Duschen oder Händewaschen aber gar nicht auffällt und deshalb auch zu keiner Komforteinbuße führt. Einziges Manko: Wer eine große Menge Wasser beispielsweise in einen Eimer füllen möchte, muss ein wenig länger warten.

Du hast die Haare schön

Weitere Stromfresser im Bad sind Föhn, Glätteeisen und Co. Generell gilt: Diese Geräte sollten nicht auf höchster Leistungsstufe laufen. Denn hohe Temperaturen schaden sowohl dem Geldbeutel als auch der Haarstruktur. Damit der Föhn nicht heißläuft, hilft es auch, vor allem langes Haar gut abzutrocknen, bevor der Föhn den letzten Schliff setzt. Kleiner Beautytipp: Haare trocken tupfen, nicht rubbeln. Das schont Ihr Haar und lässt es gesünder wirken. Am meisten sparen Sie aber, wenn Sie, so es die Außentemperaturen erlauben, ganz auf die Styling-Geräte verzichten. Versuchen Sie’s dann doch auch mit einem Salzspray – das gibt dem Haar Halt und Volumen und obendrein einen verwegenen Surfer-Look.

Zähneputzen: Handbetrieb vs. Elektro

In den meisten deutschen Bädern finden sich heutzutage elektrische Zahnbürsten. Die kleinen Helfer versprechen Zahnpflege auf professionellem Niveau und sind auch schon für die Kleinsten im passenden Design verfügbar. Auch aus energetischer Sicht spricht nichts gegen die Elektrozahnbürsten: Ihr Verbrauch ist äußerst gering. Worauf Sie beim Zähneputzen dagegen wirklich achten sollten, ist der Wasserverbrauch. Füllen Sie Wasser zum Ausspülen in einen Becher (ein halber genügt in der Regel) und lassen Sie das Wasser während des Zähneputzens nicht laufen.

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