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Die besten Stromspartipps für Ihren Waschgang

Energiesparend Waschen: Die besten Ttipps für Ihren Waschgang

Auf dem Body ist ein Karottenspritzer, in der Hose ein Grasfleck: Da landen schon mal zwei Ladungen pro Tag in der Maschine und danach im Trockner. Was Familien brauchen, sind gute Geräte und das richtige Programm.

Niedrige Temperaturen tun’s auch

Moderne Waschmittel wirken wahre Wunder und bekämpfen hartnäckige Flecken in der Regel auch bei niedrigen Temperaturen. Das heißt, dass Sie den Großteil Ihrer Wäsche auf 30 bis 40 Grad waschen können und sie trotzdem strahlend sauber wird. Auch Vorwäsche ist heutzutage nicht mehr nötig, effektives Vorwaschspray behandelt Flecken vorab bereits so intensiv, dass ein normaler Waschgang vollkommen ausreichend ist. So können Familien bis zu 75 kWh pro Jahr einsparen. Aufs Jahr umgerechnet sind das mehr als 20 Euro. Handtücher, Babywäsche und Unterwäsche sollten Sie laut Experten aber weiterhin bei 60 Grad waschen.

Sparen mit dem Schleudergang

Schleudern ist wichtig: Es „wringt“ die Wäsche sozusagen aus und „trocknet“ sie schon einmal vor. Nach einem Schleudergang mit 1.600 Umdrehungen, also Wirkungsklasse A, hat Ihre Wäsche nur noch eine Restfeuchte von weniger als 50 Prozent. Im Trockner wird sie so schneller trocken und spart damit Energie und Kosten. Ausnahme: Trocknen Sie Ihre Wäsche an der Luft, können sie ruhig kürzer oder mit weniger Umdrehungen schleudern. Tropfnasse Wäsche aufzuhängen ist allerdings nicht empfehlenswert.

Einmal voll machen, bitte!

Nicht nur für die Waschmaschine, auch Trockner und Spülmaschine sollten niemals halb beladen laufen. Eine Hilfestellung sind außerdem die EU-Energielabel, die Sie an Ihrer Waschmaschine finden. Neben der Effizienzklasse zeigen sie die maximale Beladungsgrenze je nach Programm an. Empfindliche Fasern benötigen in der Waschmaschine allerdings etwas mehr Platz als robuste Handtücher, bei Seidenhemden etc. darf die Waschladung daher natürlich geringer ausfallen.

Ausräumen statt Liegenlassen

Viele Trockner und manche modernen Waschmaschinen drehen die Wäsche auch nach Ende des Trocken-/Waschgangs, damit sie nicht verknittert. Das bedeutet aber auch: Das Gerät verbraucht weiterhin Strom. Sparen Sie sich diesen und räumen Sie die Trommel möglichst bald aus. Denn auch die Stand-by-Leuchte bei Geräten ohne Knitterschutz kostet bares Geld – und zusätzlich verknuddelt die Wäsche.

Weg mit dem Kalk

Die Heizstäbe einer Waschmaschine haben eine elementare Aufgabe beim Waschvorgang: Sie erwärmen das Wasser für Ihren Waschgang. Sind die Stäbe verkalkt, brauchen sie dafür allerdings wesentlich länger. Das passiert je nach Härtegrade des Wassers relativ schnell. Sie können dem Verkalkungsprozess aber mit der richtigen Dosierung des Waschmittels oder der Verwendung eines speziellen Kalkschutzes entgegenwirken. Den Härtegrad des Wassers erfahren Sie übrigens bei Ihrem zuständigen Wasserwerk. Aber auch die Ablagerungen im Wasserkocher sind ein guter Indikator.

Die Klasse macht’s

Haben Sie gerade vor, sich eine neue Waschmaschine oder einen neuen Trockner anzuschaffen? Dann achten Sie unbedingt auf die Energieeffizienzklasse. Faustregel: Je höher, desto besser. Die effizientesten Geräte kosten inzwischen häufig nicht viel mehr in der Anschaffung und haben die Zusatzinvestition in Null-Komma-Nichts wieder eingespart.

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