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Wie das Smart Home Türschloss Ihr Leben besser macht

Neue technische Gadgets bieten viel Potenzial, das Leben leichter zu machen. Aber macht es Sinn ein Smart Home Türschloss mit einer smarten Türklingel kombinieren? Wir erklären Ihnen anhand von vier Alltagssituationen, wann eine smarte Eingangstür Sinn macht und wie Sie damit sogar Einbrecher verjagen.

Situation #1: Paketzustellung

ohne Smart Home:

Es ist Freitagabend, eine arbeitsintensive Woche geht zu Ende. Endlich daheim angekommen, spitzelt ein verheißungsvoller gelber Zettel aus dem Briefkasten: „Leider konnten wir Ihnen Ihr Paket nicht zustellen, bitte holen Sie es in der nächstgelegenen Postfiliale ab“. Nun ist es ja mit den Öffnungszeiten der Post so eine Sache: Unter der Woche lässt der Vollzeitjob keine spontanen Ausflüge zu und am Samstag ist die Filiale nur vormittags geöffnet. Folgerichtig finden sich viele Deutsche am Samstagmorgen in einer Menschenschlange wieder, die so lang ist, dass sie aus dem Gebäude bis auf den Gehweg führt. Die Stimmung ist entsprechend gedrückt, die Menschen gereizt. Nicht wirklich ein schöner Start ins Wochenende.

mit Smart Home:

Es ist Freitagnachmittag, eine arbeitsintensive Woche neigt sich dem Ende zu. Auf dem Schreibtisch im Büro befindet sich noch ein letzter Papierstapel, der bearbeitet werden will. Plötzlich klingelt das Smartphone und überträgt ein Bild, das einem Videoanruf ähnelt: Darauf zu sehen ist ein Postbote, der gerade vor der eigenen Haustür steht und die Türklingel mit integrierter Kamera betätigt hat. In der Hand hält er ein Paket. Dank smarter Technik könnte man dem Boten über die App sagen: „lassen Sie das Paket bitte vor der Tür liegen“. Was aber, wenn der Paketinhalt zu wertvoll ist, um ihn ungeschützt vor der Wohnung liegen zu lassen? Mit einem smarten Türschloss kein Problem. „Legen Sie das Paket gerne in der Wohnung ab“ – könnte dann der Befehl lauten. Jetzt nur noch per Knopfdruck die Tür öffnen und dabei zusehen, wie der Postbote die Wohnung wieder verlässt. Ganz schön praktisch so eine Kombination aus smarter Türklingel und Smart Home Türschloss. Ein paar Stunden später zuhause angekommen, liegt die Bestellung auf dem Sideboard hinter der Eingangstür. Ein guter Start ins Wochenende.

Übrigens: Wer den Postboten nicht unbeobachtet in die eigene Wohnung lassen will, hat die Möglichkeit, mit einer smarten Indoor-Kamera für zusätzliche Sicherheit zu sorgen.

 

Situation #2: Die smarte Türklingel als Einbrecherschreck

ohne Smart Home:

Das Last-Minute-Angebot war einfach zu verlockend gewesen, nun heißt es: zwei Wochen lang auf die griechischen Inseln! Das Problem: Für die Wohnung gibt es keinen Zweitschlüssel. Wohl oder übel werden die Pflanzen da durchmüssen. Also vor der Abfahrt noch einmal alles ordentlich gießen, Fenster zu, Lichter aus, ab nach Hellas!

Zwei Wochen später

Zwei traumhafte Wochen sind zu Ende. Wohlgenährt und braungebrannt zuhause angekommen, wird erst einmal der Briefkasten geleert, der förmlich überquillt. Dann der Schock: Die Wohnung ist verwüstet. Einbrecher haben sich die Abwesenheit zunutze gemacht und die Terrassentür der Erdgeschosswohnung ausgehebelt. Der Computer ist weg, das Bargeld auch. Zu allem Überfluss sind auch noch die Pflanzen tot – wahrscheinlich überwässert. Ein teurer Urlaub.

mit Smart Home:

Der Urlaub ist gebucht, die Freude ist groß. Es geht zwei Wochen lang in die Sonne! Schnell noch die Sachen gepackt und ab geht es zum Flughafen. Am Gate rufen sich die häuslichen Orchideen ins Gedächtnis zurück. Mist, die hätten noch Wasser gebraucht. Während des Boardings schnell noch eine Textnachricht ins Smartphone gehackt: „Kannst du bitte nächste Woche die Blumen gießen? Bin im Urlaub. Klingel einfach an der Tür, wenn es dir passt – danke!“. Binnen Sekunden die Antwort: „klar, viel Spaß!“ Auf gute Freunde ist immer verlass. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen.

Eine Woche später

Das Wetter ist ein Traum und das Beste: Der WLAN-Empfang des Hotels reicht bis zum Strand. Passend, dass jetzt auch vermeintlich der Freund anruft. Das Handy klingelt und überträgt das Bild vor der Haustür. Überraschenderweise steht da aber kein bekanntes Gesicht, sondern ein Unbekannter im schwarzen Kapuzenpulli, der nervös Blicke über seine Schulter wirft. „Hallo, wie kann ich Ihnen weiterhelfen?“ überträgt das Smartphone die Stimme vom griechischen Strand bis zur Haustür. Der Mann sieht sich hektisch um und beginnt zu rennen. Wenn das wohl kein Einbrecher war…
Am nächsten Tag überträgt die smarte Türklingel wieder ein Bild aufs Handy. Der Freund kommt wie versprochen und hält einen Stapel Post in die Kamera. „Ich nehm das mal mit – sieht ja sonst jeder, dass du nicht da bist“, sagt er. „Vielen Dank“, überträgt die smarte Türklingel vor Ort. Jetzt nur noch das smarte Türschloss per Knopfdruck über die App geöffnet – und für die Blumen ist gesorgt. Ein entspannter Urlaub.

Situation #3: Das smarte Türschloss als Pförtner

ohne Smart Home:

Heutzutage eine Putzhilfe zu finden, ist gar nicht so einfach. Der Grund: deren Terminpläne sind meist nicht minder voll als die eigenen. Fast hätte es geklappt – über drei Ecken und auf Empfehlung. Das Problem: Die Servicekraft kann nur freitags um 10:00 Uhr, da ist aber niemand zuhause. Enttäuscht erfolgt die Absage, denn zu der Zeit kann ihr leider niemand öffnen. Dann wird der Boden nun halt seltener gewischt – es fehlt einfach die Zeit.

mit Smart Home:

Eine Putzhilfe zu finden war gar nicht so leicht, aber ab jetzt wird’s einfach. Sie kommt freitags um 10:00 Uhr – also während der normalen Arbeitszeit. Deswegen sperrt das Smart Home Türschloss Nuki nun jede Woche freitags um zehn immer automatisch die Tür auf, für einen Zeitraum von 15 Minuten. So kann die Servicekraft problemlos in die Wohnung, ohne dass ihr jemand die Tür öffnen muss. Ist sie mal zu früh oder zu spät, klingelt sie einfach und die smarte Türklingel überträgt das Bild vor der Tür aufs Smartphone. So kann die Tür auch manuell von unterwegs über die App geöffnet werden. Praktischer geht’s nicht. 

Situation #4: Das Smart Home als Kinderfreund

ohne Smart Home: Auf alles vorbereitet zu sein ist ja die hohe Kunst – gelingt nur leider nicht immer. Da passiert es schon einmal, dass das eigene Kind früher aus der Schule heimkommt und den Schlüssel vergessen hat. Das Handy funktioniert immerhin, weshalb die Info auch am Arbeitsplatz ankommt. Also unverhofft einen Termin abgesagt und so schnell wie möglich mit dem Auto auf den Heimweg gemacht. Zu allem Überfluss gab es einen Unfall in der Stadt – sodass nun das Kind in der Kälte vor der Tür wartet und man selbst im Stau. Na toll. 

mit Smart Home: Niemand kann auf alles vorbereitet sein. Aber es gibt kleine Helferlein, die das Leben leichter machen. Wenn zum Beispiel das eigene Kind früher aus der Schule heimkommt und zuhause klingelt, überträgt die smarte Türklingel ein Bild aufs Handy. Per App und auf Knopfdruck öffnet das Smart Home Türschloss die heimischen Pforten, ohne dass das Kind einen Hausschlüssel mitnehmen müsste, der leicht einmal verloren geht.

Die smarte Kombination aus Türschloss und Videoklingel ist bei E.ON Smart Home im Webshop erhältlich.

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