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Die passende Systemsteuerung für Ihr Smart Home

Wenn Sie in die Welt des Smart Home eintauchen, werden Sie wahrscheinlich zwei Dinge erleben. Zum einen wird es Ihnen Spaß machen, und zweitens werden Sie über kurz oder lang immer mehr davon nutzen wollen. Denn die Vorzüge gerade was Sicherheit und Komfort angeht, sind nicht von der Hand zu weisen. Aber wie ist das eigentlich mit der Kompatibilität? Sind alle smarten Geräte miteinander kompatibel? Oder muss man von Anfang an auf einen bestimmten Hersteller setzen um nicht in ein paar Jahren mit einer nutzlosen und gar nicht mehr so smarten Sammlung von Geräten da zu stehen. Die kurze Antwort vorneweg: Nicht alles ist miteinander kompatibel. Aber es ist ganz einfach, wenn man ein paar Sachen beachtet. Was, das erklären wir Ihnen hier.

Handy
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HomeAutomation
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Auf den Funkstandard kommt es an

Grundsätzlich können Sie Ihr Zuhause im patchwork-Prinzip mit Smart Home-Technik ausbauen. Es geht ja auch gar nicht anders, denn schließlich kommen ständig neue Ideen auf den Markt. Und wer weiß, wie ein Smart Home in fünf Jahren aussieht – wahrscheinlich völlig anders, als wir es uns jetzt vorstellen. Deshalb ist es wichtig, dass die Smart Home Steuerung die vorherrschende Standard-Sprache spricht. Und das sind ist im Moment Z-Wave und KNX-RF. Natürlich geht das meiste aber auch mit W-LAN oder Bluetooth. Also, wenn ihr System mit diesen Funkstandards kompatibel ist, können Sie eigentlich nichts falsch machen.

Konkret heißt das, sie können zum Beispiel mit dem smarten Türschloss von nuki oder Philips Hue anfangen und dann nach und nach weitere Elemente implementieren. Der einzige Nachteil: Sie brauchen für jedes smarte Element eine eigene App um es zu steuern. Um das zu vermeiden, sollten Sie eine Systemsteuerung nutzen, von denen wir ihnen hier drei vorstellen: eine von Bosch, eine von Devolo und die etwas andere Lösung von Amazon.

Der Smart Home Controller von Bosch

Bosch bietet einen Smart Home Controller und jede Menge verschiedener Pakete an, mit denen den Einstieg ins smarte Zuhause ganz einfach ist. Bei der Installation haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie nutzen den Installationsservice von Bosch oder sie machen es selber. Und für jeden, der mal seinen WLAN Router installiert hat, sollte das eine leichte Übung sein. Die Produkte werden einfach ins Netzwerk integriert, indem man einen QR-Code abfotografiert. Sehr praktisch, finden wir.

Der Smart Home Controller von Bosch dient als Schnittstelle zwischen allen Geräten Ihres Systems und der App. Mit der können Sie all Ihre smarten Geräte steuern – egal ob von der Couch oder von der Hängematte in Gran Canaria.

Von Bosch selber gibt es bisher smarte Rauchmelder, Steckdosen, Tür- und Fensterkotakte, Bewegungsmelder und Thermostate. Aber es ist mit vielen weiteren smarten Geräten kompatibel, zum Beispiel der Lichterwelt von Philips Hue. Kompatible Geräte erkennen Sie am Bosch Smart Home-Logo.

Bosch Sicherheit Controller

Das Devolo Smart Home zum Selbermachen

Auch mit Devolo lässt sich das Haus auf komfortable Weise smarter machen. Und zwar denkbar einfach. Alles, was Sie tun müssen: die Zentrale in eine Steckdose stecken und mit Ihrem W-Lan verbinden. Das war‘s. Alle weiteren Bausteine lassen sich dann intuitiv hinzufügen und per App oder PC steuern. Die Funkverbindung zwischen den Elementen erfolgt im zukunftssicheren Z-Wave-Standard, der es auch ermöglicht, Komponenten anderer Hersteller einzubinden, beispielsweise Philips Hue.

Und noch ein großes Plus: Der Energieverbrauch dieses Funkstandards ist sehr niedrig. Das Schöne am Devolo-System ist, dass Sie selber verschiedene Szenarien programmieren können, so dass zum Beispiel automatisch ein Licht im Flur angeht, wenn Sie nach 20 Uhr nach Hause kommen. All das können sie individuell festlegen und ihrem technischen Entdeckergeist viel Raum geben. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Devolo Smart Home
@Getty Images

Amazon Echo Plus

Wenn Sie bisher nur einzelne Komponenten installiert haben, zum Beispiel ein paar Lampen von Philips Hue und die Rauchwarnmelder von Nest, dann können Sie diese über Amazon Echo Plus steuern. Sie müssen also nicht unbedingt die separaten Apps dafür verwenden – und auch keine Zentrale anschaffen. Amazon Echo Plus funktioniert als eigener Hub. Und der kann mit sehr vielen Geräten kommunizieren. Dazu tragen Sie jeweils neue Skills in der Alexa App ein, und schon können Sie per Sprachbefehl darauf zugreifen.

Die einzelnen Apps, mit denen man ansonsten nuki, tado  oder Hue steuert, werden durch Echo Plus überflüssig. Und auch das Setup ist denkbar einfach. Der Sprachbefehl „Alexa, finde meine Geräte.“ genügt. Alexa findet dann wirklich alle Geräte, oder zumindest die kompatiblen, und führt Sie durch die Installation.

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