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Alexa Smart Home mit Amazons Sprachsteuerung

Alexa kann mehr, als nur Musik spielen - Wir stellen die besten Produkte vor, die Sie mit Amazon Echo steuern können

Smart Home Geräte, die Musik, Heizung und Licht per Sprachbefehl steuern, liegen voll im Trend. Mit der Sprachsteuerung durch Google oder Amazon Alexa lassen sich automatisierte und intelligente Haushaltsgeräte immer besser bedienen und sind kaum noch aus dem Alltag wegzudenken.  

Aber wie weit ist die Technik eigentlich wirklich? Lohnt es sich, ein Smart Home mit Alexa-Unterstützung einzurichten? Welche Sprachassistenten haben im direkten Vergleich die Nase vorn? Und vor allem: Welche Geräte lassen sich damit genau steuern? Wir zeigen es Ihnen!

 

Lohnt sich die Anschaffung eines Alexa Smart Home Lautsprechers?

Für Google Home oder Amazon Echo (beziehungsweise Alexa) müssen Sie kein Vermögen ausgeben: Ab circa 35 Euro können Sie die smarten Haushaltshelfer schon bekommen. Preislich nehmen sich die beiden Platzhirsche nicht viel; außerdem sind beide bereits auf dem Markt etabliert.

Falsch machen können Sie hier nichts, wenn es Ihnen um die Steuerung Ihrer Smart Home Geräte geht. Sowohl für Alexa als auch für die Konkurrenz stehen bereits tausende von Skills und Actions zur Verfügung, mit denen Sie allerhand anstellen können. Im Prinzip funktionieren diese wie Apps, um Musik zu hören, den Wetterbericht abzurufen oder die Heizung zu steuern. Dadurch lassen sich auch die meisten smarten Produkte ganz bequem per Sprache steuern. Für Smart Home Lösungen hat sich in der letzten Zeit vor allem Alexa relativ gut durchgesetzt.

Von Heizungsthermostaten über Kameras bis hin zu Außenkameras und Bewegungsmeldern - die Liste wird immer länger. Das ist nur einer der Gründe, die Einrichtung eines Smart Home in Erwägung zu ziehen.

Smart Home mit Alexa steuern
@E.ON

Amazon Echo oder Google Home: Welcher Lautsprecher kann mehr?

Die Fülle an verfügbaren Sprachassistenten ist heute schon sehr groß. Da stellt sich die Frage: Welches der kleinen Tech-Wunderwerke hat im direkten Vergleich die Nase vorn?

Den günstigen Einstieg ins eigene Smart Home bieten vor allem die Starter-Varianten Amazon Echo Dot und Google Home Mini. Beide liefern die nötigsten Basics, machen allerdings auch ein paar Abstriche. Vor allem in Sachen Lautsprecherqualität sind sie ihren “großen Brüdern” hinterher. Modelle wie der Amazon Show oder Echo Spot bieten außerdem Displays, auf denen zusätzliche Informationen wie Songtexte zu sehen sind. Auch Siri, der Sprachassistent von Apple, ist in Kombination mit dem HomePad geeignet für Ihr Smart Home. Er überzeugt klanglich auf ganzer Linie, hinkt allerdings funktional ein wenig hinterher. Modelle von Sonos oder Sony greifen auf die Software der Platzhirsche Google und Amazon zurück und sind ein wenig teurer, bieten dafür aber eine wesentlich bessere Klangqualität.

Ganz neu in der Amazon-Familie ist der Amazon Echo Plus mit integriertem Smart Home Hub. Mit ihm richten Sie mit Alexa kompatible Geräte schnell ein und steuern sie per Sprachbefehl. Dabei verspricht der neue Dolby-Lautsprecher einen 360-Grad-Klang. Google zog im Sommer 2018 mit dem Google Home Max nach. Das Luxusmodell bietet viele tolle Features, seine Klangqualität ist jedoch lediglich durchschnittlich.

Hinzu kommen diverse Technik-Anbieter, die mit eigenen Geräten ebenfalls auf dem Markt mitmischen. Eine Übersicht über die aktuellen Modelle aus den drei Kategorien “Einstieg”, “Basic” und “Mit Spezialfeatures” finden Sie hier:

Smarte Lautsprecher sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken
Smarte Lautsprecher sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Quelle: iStock

Einsteiger-Modelle

●     Amazon Echo Dot (ca. 35 Euro)
●     Amazon Echo (ca. 75 Euro)
●     Google Home Mini (ca. 50 Euro)
●     JBL Link 20 (ca. 160 Euro)
●     Yamaha MusicCast 20 (ca. 190 Euro)

Basis-Modelle

●     Amazon Echo Plus (ca. 120 Euro)
●     Apple Home Pod (ca. 290 Euro)
●     Google Home (ca. 131 Euro)
●     LG ThinQ WK7 (ca. 111 Euro)
●     Sonos One (ca. 230 Euro)
●     JBL Link 500 (ca. 400 Euro)
●     Libratone ZIPP 2 (ca. 270 Euro)

Modelle mit Zusatz-Features

●     Amazon Echo Show (ca. 200 Euro)
●     Amazon Echo Spot (ca. 105 Euro)
●     Bang und Olufsen BeoSound 2 (ca. 2.000 Euro)
●     BOSE Home Speaker 500 (ca. 315 Euro)
●     Google Home Max (ca. 400 Euro)

Licht mit Amazon Echo und Google Home steuern
@E.ON

Lampen - Mit Alexa Smart Home das Licht steuern

Die mitunter beliebteste Funktion der Sprachassistenten ist die Lichtregulierung mit Amazons Alexa Smart Home Lampen – wie beispielsweise von Philips Hue. Diese sind bereits direkt mit den Geräten von Amazon kompatibel, sodass die digitalen Assistenten keine neuen Skills erlernen müssen.

Kennen Sie das: Das Licht im Wohnzimmer ist ideal für das Abendessen aber viel zu grell fürs Fernsehen? Mit Smart Home Lampen für Alexa  schaffen Sie flexibel und per Sprachsteuerung ein heimeliges Ambiente. Jetzt können Sie das Licht steuern, ohne zum Schalter laufen oder zum Smartphone greifen zu müssen. Das klappt selbstverständlich auch mit Google Home. Alles ist auf Zuruf möglich: Ob angenehme Hintergrundbeleuchtung, anregende Lichttemperatur zum Wachwerden, warmes Licht für einen kuscheligen Abend auf der Couch oder helles Licht zum Lesen. Die einzelnen Sprachbefehle lassen sich individuell einzelnen Räumen oder der ganzen Wohnung zuordnen.

Weitere smarte Lampen, die sich mit Alexa steuern lassen sind:

●     iDual
●     Osram Smart+
●     WiZ
●     Q Smart Home Lights
●     Eglo Connect
●     und weitere

Heizung - Mit Google Home und Amazon Alexa die Wärme regulieren

Die Steuerung Ihrer smarten Heizung ist mit Alexa und Google Home kein Problem. Das sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern spart gleichzeitig auch Energie und Heizkosten. Die verschiedenen smarten Thermostate sind mit Alexa und Google Home kompatibel, zum Beispiel von tado, Bosch oder devolo. Vor allem die Frostbeulen unter Ihnen dürfen sich darüber freuen, nicht mehr das kuschelige Sofa verlassen zu müssen, um die Temperatur einzustellen. Im Smart Home geht das ganz einfach auf Zuruf: “Alexa, bitte die Heizung zwei Grad wärmer stellen.” Die verschiedenen Heizungsthermostate finden Sie in unserer Übersicht.

Weitere smarte Thermostate gibt es beispielsweise von:

●     AVM (FRITZ!DECT)
●     Wiser
●     Homematic
●     Eve
●     Ovis
●     Netatmo

Alexa Smart Home Skills gegen Einbrecher
Quelle: iStock

Sicherheit - Alexa Smart Home Skills gegen Einbrecher

Mit Alexa Skills für smarte Türschlösser, Außenkameras und Bewegungsmelder sichern Sie Ihr Zuhause vor unerwünschten Besuchern und sorgen für das extra Maß an Sicherheit. Hier sind zum Beispiel Geräte von Nuki und Nest mit Alexa kompatibel und funktionieren per Sprachbefehl. Mehr Infos und die besten Produkte finden Sie im E.ON Sicherheitsratgeber.

Ganz neu und eine Überlegung wert sind Alexa Skills zur Einbrecher-Abschreckung. Die gehören zwar streng genommen nicht zu den Smart Home Skills, sind allerdings immens nützlich: Alexa simuliert dabei Alltagsgeräusche wie Putzen, Reden, Lachen oder Kochen. Damit können Sie Ihre bestehenden Sicherheitsvorkehrungen smart erweitern.

E.ON Skill: Abschlag anpassen und Rechnung abfragen

Ein zusätzlicher Tipp: Mit dem E.ON Skill für den Sprachassistenten Amazon Alexa haben Sie übrigens Ihre Stromrechnung ständig im Blick. Denn: Jedes Gerät verbraucht Energie, sei es durch den dauerhaften Netzbetrieb oder wechselbare Akkus, das gilt vor allem für Ihr Smart Home. Alexa kann Ihnen per Sprachbefehl den monatlichen Abschlag anpassen und Informationen zu Rechnung sowie Verbrauch bereitstellen. Die Einrichtung erfordert nur wenige Schritte. E.ON Kunden müssen sich lediglich einmalig mit ihrer Vertragskontonummer im Portal Mein E.ON anmelden und können danach die Skill aktivieren und mit dem persönlichen Konto verknüpfen. Wer mit einem persönlichen Kundenberater sprechen möchte, kann ebenfalls ganz einfach einen Rückruf vereinbaren.

E.ON Rechnung
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