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Das optimale Raumklima

Familie
@E.ON

Die besten Tipps für ein perfektes Raumklima

Ob wir uns in einem Raum wohl fühlen, darüber entscheiden unter anderem auch die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit. Gerade im Winter begehen wir aber häufig einen klassischen Fehler: bei den ersten einstelligen Temperaturen wird die Heizung aufgedreht. Zur trockenen Winterluft kommt die trockene Heizungsluft – und kurze Zeit später hustet und nießt die ganze Familie. Klar, denn die Schleimhäute verlieren ihren feuchten Schutz und wir werden anfällig für Viren und Bakterien. Aber mit ein paar kleinen Maßnahmen, lässt sich das Wohlfühlklima schnell wiederherstellen. Hier ein paar Tipps, die Sie im Alltag leicht umsetzen können.

Das Raumklima im Sommer regulieren

Im Sommer fällt es uns leichter, ein angenehmes Raumklima herzustellen. Es sei denn die Wohnung ist im Dachgeschoss und die Klimaanlage ist defekt. Dann hilft nur, den Kopf in den Kühlschrank halten. Aber Spaß beiseite. Im Sommer lassen wir die Jalousien herunter oder fahren die Markise aus, wenn es zu warm wird. Und abends, wenn die Luft kühler ist, reißen wir die Fenster auf. Fertig.

Aber Achtung: Falls Sie über einen Keller verfügen, sollten Sie diesen auf keinen Fall lüften, solang es draußen noch warm ist.  Denn warme Luft kann viel Feuchtigkeit transportieren. Gelangt sie in den Keller, kondensiert sie an den kalten Wänden. Und schon hat man Feuchtigkeit im Keller, Schimmel kann entstehen.

cool drinks
@monika-grabkowska
Kachelofen
@michael-shannon

Und im Winter?

Im Winter wird es allerdings kniffelig. Denn zu der ohnehin schon relativ trockenen Luft, die von draußen hereinkommt, gesellt sich noch die Heizungsluft, die für eine weitere Austrocknung der empfindlichen Nase sorgt. Und weil eine trockene Schleimhaut anfällig für Viren und Bakterien ist, lässt der erste Heizungs-Schnupfen nicht lange auf sich warten.

Aber das muss nicht sein. Mit einem Hygrometer, können Sie die Luftfeuchtigkeit im Zuhause schnell überprüfen und dann die passenden Maßnahmen ergreifen. Die Luftfeuchtigkeit sollte in Wohnräumen nicht unter 40% fallen. Kellerräume dürfen im Winter aber durchaus 30% oder weniger aufweisen.

Das altbekannte Stoßlüften sollten Sie auch im Winter beherzigen. Denn damit transportieren Sie die Luftfeuchtigkeit, die von den Bewohnern produziert wird, effektiv ab. Und zwar, ohne dass die Zimmer auskühlen.

Die Luftfeuchtigkeit erhöhen. So geht’s!

Die Luftfeuchtigkeit auf ein angenehmes Niveau zu heben ist ganz einfach. Der erste und günstigste Tipp: Heizen Sie weniger – oder drehen Sie die Heizkörper zumindest nicht auf die höchste Stufe. Übrigens ist das Problem der trockenen Luft bei Fußbodenheizungen oder in der Wand verlegten Heizungen nicht so gravierend, da hier eher Abstrahlungswärme entsteht und keine schnell aufsteigende warme Luft, wie bei Heizkörpern.

Eine weitere Möglichkeit die Luft zu befeuchten, ist der klassische Suppenteller mit Wasser, den Sie auf die Heizung stellen. Ein kleiner Luftbefeuchter tut auch seinen Dienst. Hier aber bitte regelmäßig das Wasser tauschen. Oder Sie wählen gleich die grünste Option, die auch am wenigsten Strom verbraucht: Zimmerpflanzen. Mit dem geeigneten Grün sorgen Sie für Entspannung in den Nebenhöhlen. Am besten eignen sich dafür Grünpflanzen mit großen Blattoberflächen, zum Beispiel diese.

Heizkörper im Kinderzimmer
@E.ON

Richtig heizen

Wenn es um die richtige Zimmertemperatur geht, merken Sie sich als Faustregel die 20. Denn bei 20 Grad fühlen wir uns meistens wohl, wach im Kopf, frieren aber nicht. Unter 20 Grad fangen wir meistens schnell mit dem Frösteln an. Und auch wenn wir von Temperaturen über 23 Grad wohlig müde werden – im Schlafzimmer halten Sie es besser kühl. Denn das fördert Ihren Tiefschlaf.  Haben Sie Zugang zur Heizung, stellen Sie sie so ein, dass sie eine Stunde bevor der Wecker klingelt mit dem Heizen anfängt. Dann ist das Badezimmer warm, während Sie noch im Bett liegen. Falls Sie in einer Mietwohnung wohnen und die Heizung nicht zentral steuern können, ist tado interessant für Sie. Mit tado regeln Sie die einzelnen Heizkörper elektronisch und können per Smartphone bestimmen, welcher Raum wann welche Temperatur haben soll.

Und richtig lüften

Richtiges Lüften ist eine Angewohnheit, die Sie sich zulegen sollten, denn dadurch wird überschüssige Luftfeuchtigkeit schnell abtransportiert. So beugen Sie Schimmelbildung vor. Und das sollte Motivation genug sein, öfter mal die Fenster aufzureißen. Grundsätzlich gilt beim Lüften die Regel: Kurz aber knackig. Stellen Sie einen Durchzug her, indem Sie gegenüberliegende Fenster oder Türen zugleich öffnen. So wird die Luft schnell und effektiv auszutauschen, ohne dass Ihr Zuhause auskühlt.

rotes Fenster
@mari-madriz

Efeu, Bogenhanf und Grünlilie für ein besseres Raumklima

Eine Zimmerpflanze sieht nicht nur gut aus und belebt den Raum, sie kann auch noch aktiv für ein gutes Raumklima sorgen und Schafstoffe aus der Luft filtern. Das Thema Grünpflanzen ist nahezu unerschöpflich – deshalb hier nur ein paar grundlegende Tipps. Wollen Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Wohnzimmer erhöhen, bieten sich Pflanzen mit großer Blattoberfläche an. Die Zimmerlinde, Nestfarn oder das zierliche Zyperngras zum Beispiel. Ihr Schlafzimmer sollten Sie dagegen nicht mit zu vielen Pflanzen ausstatten, da diese nachts Sauerstoff verbrauchen und CO2 produzieren. Das wird zwar nicht gefährlich, kann aber einem guten Schlaf im Wege stehen. Deshalb im Schlafzimmer lieber ausgewählte, schöne Pflanzen mit guter Pflanzenerde aufstellen. Zum Beispiel Bogenhanf, Efeu oder die Grünlilie. Allen gemeinsam ist, dass sie nicht nur Schadstoffe filtern, sondern auch noch Sauerstoff produzieren. Beste Bedingungen für schöne Träume.

Raumklima durch Pflanzen verbessern
@patrick-perkins

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