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Promis: So schützen sie sich vor Einbrechern

Von Verena Wriedt bis zu Magdalena Brzeska: Einbrecher machen auch vor den Wohnungen von Prominenten nicht halt. Wie sich die Promis schützen und welche Rolle Smart Home spielt.

Die Einbruchszahlen sind laut der Kriminalstatistik in Deutschland rückläufig. In den Jahren 2015 und 2016 verzeichnete die Polizei eine Abnahme der gemeldeten Wohnungseinbrüche um rund zehn Prozent. Dennoch fallen auch die Stars und Sternchen immer wieder Einbrechern zum Opfer. Zwei von ihnen berichten über ihre Erfahrungen und wie sie sich in Zukunft schützen wollen.

Sicherheit in der Wohnung
Magdalena Brzeska

Magdalena Brzeska: „Man wird aufmerksamer“

Magdalena Brzeska, die 39-jährige Ex-Profiturnerin, hat schon selbst erfahren müssen, vor einer aufgebrochenen Wohnungstür zu stehen und sich in diesem Moment hilflos zu fühlen: "Leider wurde bei mir schon mehrfach eingebrochen. Das war zu der Zeit, als ich noch in Marbella gelebt habe. Einmal während unserer Abwesenheit. Ein anderes Mal wurde das Auto gestohlen, als wir im Obergeschoss geschlafen haben", berichtet die ehemalige Deutsche Meisterin in der Rhythmischen Sportgymnastik, die auch in den Tanzshows „Let’s Dance“ auf RTL und „Deutschland tanzt“ auf ProSieben eine gute Figur gemacht hat.

Davon abschrecken lassen will sich Magdalena Brzeska aber nicht: "Aktuell habe ich keine Angst, Opfer eines Einbruchs zu werden, doch man macht sich Gedanken und wird aufmerksamer." Sie verschließt zwar immer alle Fenster und Türen und bittet Familienangehörige sich in der Wohnung aufzuhalten, während sie im Urlaub ist. Doch in Zukunft wolle sie ein Sicherheitssystem installieren, so Brzeska.

Verena Wriedt: „Wir wissen immer, was sich bei uns tut“

Ähnliche Erfahrungen machte auch die TV-Moderatorin Verena Wriedt. Bei der 43-jährigen, die ihre Karriere beim NDR begann und später die Sat.1 und ProSieben Nachrichten moderierte, wurde 2009 eingebrochen. Die Diebe stahlen unter anderem auch persönliche Gegenstände wie Schmuck, den sie von ihrer Mutter geerbt hatte. Ein Erlebnis, das sie bis heute nicht vergessen kann und sie prägt. Eine solche Erfahrung möchte sie daher nicht noch einmal machen: "Ich habe immer Angst. Ich schließe mich auch immer ein. Auch nachts schlafen wir mit den Rollos unten und doppelt abgeschlossen", gibt Verena Wriedt zu.

Um sich besser zu schützen, hat die 43-jährige in ein smartes Sicherheitssystem investiert: "Wir haben eine Kamera installiert, auf die wir per Smartphone von überall auf der Welt zugreifen können. Jederzeit. Das ist perfekt, gerade wenn wir mal im Urlaub sind. Wir wissen immer, was sich bei uns tut."

Verena Wriedt
Sicherheit zu Hause

Eine Anschaffung, die sich bezahlt macht und einen großen Vorteil hat:  Schon einzelne Elemente lassen sich kostengünstig und schnell installieren, ohne sofort die ganze Wohnung umrüsten zu müssen. Smarte Sicherheitstechnik, von intelligenten Kameras bis hin zu smarten Türschlössern, bringen ein Plus an Sicherheit. Smart Home-Nutzer können dabei jederzeit und überall überprüfen, ob in der eigenen Wohnung alles in Ordnung ist. Das Smartphone oder Tablet sind dabei die zentrale Steuerungseinheit, mit der die Wohnung überwacht werden kann - auch von unterwegs.

Deutsche wünschen sich Sicherheit per Smartphone

Und wer erst einmal einsteigen möchte, kann auf Wunsch seine Haussicherheit nach und nach erweitern oder erneuern. So ist für jeden Geldbeutel und jede individuelle Situation etwas dabei. Die Sicherheit steht bei Smart Home Nutzern jedenfalls im Vordergrund, wie eine Yougov-Umfrage ergeben hat. So gaben 31% der Befragten an, sich durch Warnung aufs Smartphone sicherer zu fühlen, 28% würden gerne von unterwegs das Licht ein- und ausschalten können und ebenfalls 28% würden sich durch eine Smartphone-gesteuerte Überwachungskamera sicherer fühlen. Absolute Sicherheit gibt es natürlich nicht. Aber mit geringen Investitionen kann man den Einbrechern das Leben deutlich schwerer machen - oft reicht schon der Eindruck guter Überwachung, um die Langfinger von ihrem Plan abrücken zu lassen. Und es vermittelt auch ein gutes Gefühl der Sicherheit, wie auch Verena Wriedt weiß: "Ich fühle mich heute sehr sicher in der Wohnung."

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