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Komfort –

Annäherung an ein wünschenswertes Lebensgefühl

Komfort – Annäherung an ein wünschenswertes Lebensgefühl

Vom Versprechen zum Gewinn

Was bedeutet Komfort? Auf den ersten Blick vor allem ein riesiges Versprechen für nahezu alle Lebensbereiche: Wir können komfortabel Auto fahren und in den Urlaub fliegen, im Büro mit den passenden Stühlen komfortabel arbeiten, den Garten komfortabel mähen und sogar komfortabel surfen und telefonieren. Doch brauchen wir das überhaupt? 

Komfort wünschen wir uns vor allem in Situationen, in denen es uns an etwas mangelt. Ein grummelnder Magen bei einer Wanderung in den Bergen ohne Wasser und Proviant, die nächste Einkehr noch ein paar Stunden entfernt? Keine allzu angenehme Vorstellung. Ein Langstreckenflug ohne Beinfreiheit, eingekeilt zwischen engen Sitzreihen? Nicht wirklich entspannend. Oder gar eine ausgefallene Heizung, mitten im Winter, während draußen ein Schneesturm tobt? Alles andere als gemütlich.

Ein junges Paar entspannt zuhause mit Smartphone und Notebook

Komfort ist der Wunsch nach Behaglichkeit

Mangelerscheinungen sind in unserer westlichen Welt glücklicherweise äußerst selten, denn für unsere Grundbedürfnisse nach Essen, Schlaf, Gesundheit, Sicherheit und auch einem stabilen Energienetz ist im Regelfall gesorgt. Um beim Winterbeispiel zu bleiben: Eine funktionstüchtige Heizung ist für den Großteil der Menschen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Komfort bedeutet daher weniger den Wunsch nach Wärme an sich, sondern eher nach Behaglichkeit und Bequemlichkeit. Einen echten Mehrwert für weniger Stress und mehr Lebensfreude liefern somit zum Beispiel ein auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtetes, angenehmes Raumklima und eine intuitive, einfache Heizkörper-Bedienung, die mir so viel wie möglich abnimmt, die ich aber gleichzeitig vollkommen flexibel steuern kann – wann und wo ich möchte.

Eine junge Frau entspannt zuhause mit Smartphone und Notebook

Die passende Lichtfarbe für die aktuelle Stimmung

Nicht zuletzt hängt es aber auch von der jeweiligen Lebensphase, dem persönlichen Geschmack und den persönlichen Vorstellungen ab, wie wohl wir uns fühlen. Dem Teenager dürfte sein mit Postern tapeziertes Jugendzimmer deutlich besser gefallen als seinen Eltern. Und auch die belebte Studentenbude, in der die Koch- und Partyabende dauerhafte Spuren hinterlassen, dürfte sich für einen 20-jährigen WG-Mitbewohner besser anfühlen als für einen Mittvierziger, der das Konzept der Gemeinschaftsküche längst gegen sein ganz eigenes Designobjekt getauscht hat.

Wann wir auf Komfort verzichten

– und wann eher nicht

Eigentlich kann es nicht komfortabel genug sein. Oder doch? Es gibt Situationen, in denen Komfort keine Rolle spielt – aus gutem Grund.

Komfort bedeutet für jeden Einzelnen also etwas ganz Individuelles und ist abhängig vom Alter, der Lebenssituation, dem sozialen Umfeld und vielem mehr. Auf der ersten Backpacker-Reise quer durch Asien, Afrika oder Südamerika macht es gerade den Reiz aus, nicht in klimatisierten Vier-Sterne-Hotels zu übernachten, sondern auf den von zu Hause gewohnten Luxus zu verzichten. Umso angenehmer ist es, wenn man sich nach dem Abenteuerurlaub im eigenen Zuhause wieder entspannen kann und neu zu schätzen lernt, was man längst als Selbstverständlichkeit gesehen hatte. Die Musik bequem vom Sofa aus per Sprachsteuerung bedienen? Mittlerweile kein Problem mehr. Das Licht smart dimmen und in der Lichtfarbe einstellen, die gerade zu meiner Stimmung passt? Nichts einfacher als das. Diesen kleinen Komfort sollten wir bewusst genießen – in unserem modernen Zuhause von morgen.

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