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Entscheidungen treffen in Zeiten der digitalen Reizüberflutung

Entscheidungen treffen in Zeiten der digitalen Reizüberflutung
Quelle: Pixabay

Täglich müssen wir tausende Entscheidungen treffen. Viele davon treffen wir unbewusst und nebenbei: Wann wir aufstehen und ins Bett gehen, was wir essen oder ob wir lieber Fernsehen schauen oder Sport treiben. Sich zu entscheiden heißt dabei immer: Auf andere Optionen zu verzichten. Doch das fällt in Zeiten der Digitalisierung, der wachsenden Reizüberflutung und einer immer größeren Auswahl schwer. Immer mehr Menschen fühlen sich überfordert und haben Angst, sich falsch zu entscheiden. Das muss nicht sein. Wer sich bewusst entscheidet, hat weniger Stress und läuft nicht Gefahr, ständig alles wieder in Frage zu stellen.

Was unsere Entscheidungen beeinflusst

Alle unsere Entscheidungen werden durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Erlebnisse und Erfahrungen sind bei der Entscheidungsfindung beispielsweise enorm wichtig. Aus ihnen haben wir in der Vergangenheit gelernt, können Rückschlüsse in Bezug auf künftige Entscheidungen ziehen und somit unsere Zukunft beeinflussen. Erfahrungen aus erster Hand prägen unsere Entscheidungen wahrscheinlich mehr als alle Ratschläge aus unserem Umfeld.

Durch Entscheidungen zeigen wir auch der Gesellschaft, wer wir sind. Das beginnt schon bei der Wahl der Kleidung. Entscheiden wir uns für einen Pullover, welcher die kostspielige Marke groß auf der Brust hat oder lieber nicht? Fahren wir ein auffälliges Luxusauto oder doch lieber den umweltbewussten Kleinwagen? Und wollen wir unseren Mitmenschen mit dieser Wahl vielleicht sogar etwas mitteilen? Auch wenn wir unsere Entscheidungen in erster Linie für uns selbst treffen, weil ein kleineres Auto beispielsweise gar nicht genug Platz für die Großfamilie bieten würde, werden Entscheidungen oft unterbewusst von unserer Umwelt beeinflusst.  Durch unsere Entscheidungen tragen wir immerhin einen Teil unserer Identität nach außen und zeigen der Welt unsere Persönlichkeit. Deshalb ist es nur logisch, dass wir die Wirkung nach außen meistens in unsere Entscheidungen mit einbeziehen.

Auch der innere Gefühlszustand beeinflusst unser Verhalten. Wut, Verzweiflung, Trauer, oder Freude, Glück und Harmonie prägen uns in den Situationen. Zudem spielt die Erziehung bei vielen Entscheidungen eine Rolle, und das, egal wie alt wir sind. Die Entscheidung, wie wir beispielsweise unsere eigenen Kinder erziehen möchten, wird durch das beeinflusst, was wir selbst erlebt haben. Vielleicht schauen wir uns einiges von unseren Eltern ab, vielleicht fangen wir allerdings auch an zu hinterfragen und entscheiden uns schließlich für einen komplett anderen Weg. Egal wie wir uns entscheiden, wir beziehen automatisch das Erlebte und Erlernte mit ein.

Deshalb fallen auch kleine Entscheidungen manchmal schwer

Natürlich sind nicht alle Entscheidungen miteinander vergleichbar. Einige von ihnen wirken sich wesentlich nachhaltiger auf unser Leben aus als andere. Aber auch vermeintlich kleine Entscheidungen im Leben verbrauchen unsere Ressourcen in Form von Zeit und Energie. Die Frage nach dem Frühstück scheint beispielsweise auf den ersten Blick marginal und sollte daher einfach zu treffen sein. Zwei klassische Wahlmöglichkeiten waren vor nicht allzu langer Zeit folgende: Frühstücksflocken oder ein belegtes Brötchen.  Doch in Zeiten von Instagram, Facebook oder Pinterest kann die Entscheidung schon mal schwerer fallen. Foodblogger, Ernährungs- oder Fitnessexperten leben uns ständig vor, welche gesünderen Alternativen sich uns bieten und wie diese ganz einfach umzusetzen sind. Also ist ein proteinreicher Haferflockenmix mit Früchten, Chia- und Leinsamen nicht doch die bessere Wahl? Immerhin wäre das Superfrühstück ja besser für Gesundheit und Bikinifigur als ein Käsebrötchen. Oder sollte es vielleicht der Umwelt zu liebe doch die vegane Version sein?

Foodblogging
Foodblogger und Ernährungsexperten geben uns immer wieder neue Tipps, was wir essen sollten. Quelle: Pixabay

Egal auf welche der Optionen die Wahl letztendlich fällt, einen wirklichen Effekt auf das eigene Leben hat die "kleine" Entscheidung für das Superfrühstück erst, wenn sie regelmäßig oder sogar täglich getroffen wird. Denn durch eine Regelmäßigkeit kann auch eine kleine Entscheidung für eine Veränderung in unserem Leben sorgen. Das heißt allerdings auch, dass wir uns jeden Tag erneut für ein bestimmtes Frühstück entscheiden müssen. Somit müssen wir uns allerdings auch täglich gegen unglaublich viele andere Möglichkeiten entscheiden. Auch wenn eine irgendwann eintretende Routine die Qual der Wahl erleichtern wird, verbraucht dieser Prozess Ressourcen.

Da uns im digitalen Zeitalter von unzähligen Influencern vorgelebt wird, welche Alternativen es gibt und was vielleicht besser für uns wäre, sind auch vermeintlich kleine Entscheidungen manchmal eine Herausforderung für uns. Medien, Freunde und Familie stehen täglich mit uns in Kontakt und beeinflussen uns und unsere Entscheidungen. Sie halten uns die alternativen Möglichkeiten sprichwörtlich vor die Nase. Unzählige Anzeigen und Postings zeigen uns tagtäglich was wir alles verpassen, wenn wir eine Entscheidung treffen und bringen uns zudem immer wieder auf neue Ideen, die die Entscheidungsfindung nicht leichter machen.

Mehr Auswahl bedeutet nicht mehr Glück

In einer individualistischen Gesellschaft des Überflusses haben wir in fast allen Bereichen des Lebens die Wahl der freien Entscheidung und mehr Auswahl als jemals zuvor. Das ist in erster Linie auch richtig und gut so, denn die Wahl zu haben bedeutet für uns Freiheit. Diese Freiheit musste immerhin im Laufe der Geschichte hart erarbeitet werden und ist ein kostbares Gut, welches wir in unserer Gesellschaft schützen. In unseren Augen ist diese Freiheit essenziell für Lebensglück und Selbstverwirklichung. Keine Wahl zu haben wäre ein unvorstellbares Szenario und würde erschreckende Auswirkungen auf das Leben haben, wie wir es kennen. Da wir mittlerweile eigentlich immer eine Wahl haben und diese Freiheit genießen, wäre es eigentlich nur logisch, wenn wir glücklicher wären als jemals zuvor. Wieso fühlt es sich dann nur nicht so an, sondern eher nach Qual der Wahl?

Zu viel Auswahl kann nämlich auch zum Gegenteil führen. Zu viel Auswahl kann sogar unglücklich und unzufrieden machen. Die steigende Anzahl von Möglichkeiten verhält sich also nicht direkt proportional zur Steigerung von Zufriedenheit - einfach gesagt: https://www.ted.com/. Warum zu viel des Guten eigentlich schon wieder schlecht ist, hat verschiedene Gründe:

Große Auswahl
Eine große Auswahl kann schön sein, überfordert aber bei zu vielen Möglichkeiten aber auch. Quelle: Unsplash

1) Entscheidungen kosten Ressourcen

Je mehr Auswahl wir haben, desto mehr kostbare Zeit müssen wir aufbringen, um abzuwägen und zu vergleichen, welche die beste Entscheidung für uns ist. Dieser Prozess erfordert gerade in Zeiten der Reizüberflutung unsere ungeteilte Aufmerksamkeit und verlangt von uns, dass wir uns voll auf ein Thema zu konzentrieren. Von überall strahlen uns Werbeplakate, Spots im Fernsehen oder Bilder in den sozialen Netzwerken entgegen. Um aus all diesen Möglichkeiten zu wählen, verbrauchen wir folglich viel Energie, also Ressourcen. So kann es recht schnell passieren, dass wir einige Feierabende damit verbringen, die Vor- und Nachteile verschiedener Automodelle und Hersteller zu vergleichen. Wir wollen uns immerhin zu 100% sicher sein, dass wir uns für das Richtige entscheiden.

2) Eine Entscheidung dafür ist immer eine Entscheidung gegen alles andere

Wenn wir uns dann endlich für ein Auto entschieden haben, haben wir uns auch automatisch gegen alle anderen entschieden - man kann sie ja schließlich nicht alle besitzen. Deshalb kommt nach dem Kauf oft die Frage auf, ob die Entscheidung denn nun wirklich richtig war. Immerhin fährt jetzt ein guter Freund mit genau dem Auto herum, gegen das wir uns entschieden hatten. Aber unser Freund hat ja sicher auch abgewogen? War die Entscheidung also vielleicht doch falsch? Haben wir irgendein kleines Detail übersehen und werden das jetzt für die nächsten Jahre bereuen? Diese Zweifel treten in vielen Bereichen des Lebens auf, bei denen wir eine unüberschaubare Auswahl zur Verfügung hatten und schließlich eine Entscheidung treffen mussten.

3) Angst vor Konsequenzen

Jede Auswahlmöglichkeit zieht ihre ganz eigene Konsequenz nach sich. Je mehr Auswahlmöglichkeiten wir haben, desto mehr Konsequenzen und mögliche Ausgänge einer Geschichte sind also möglich. Auch wenn die Entscheidung, die wir getroffen haben, aus guten Gründen erfolgte, woher sollen wir die Gewissheit nehmen, dass wir das in der Zukunft noch genau so bewerten? Oder wäre vielleicht eine ganz andere Entscheidung im Nachhinein doch besser gewesen?  Die Angst vor diesen Konsequenzen wird durch zu viele Wahlmöglichkeiten verstärkt. Kommt für uns beispielsweise nur ein großes Familienauto infrage, weil die Kinder nicht alle in einen kleinen Sportwagen passen würden, sind wir in unserer Auswahl automatisch eingeschränkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir damit unglücklicher wären. Im Gegenteil: In diesem Fall werden wir uns wahrscheinlich nicht später fragen, ob der Sportflitzer nicht die bessere Wahl gewesen wäre.

Mit wie vielen Wahlmöglichkeiten wir uns am wohlsten fühlen, wie viele zu wenig und wie viele zu viel sind, hängt von der Situation und der Art der Entscheidung ab. Verschiedene Studien haben untersucht, wann wir uns mit unseren Entscheidungen am wohlsten fühlen. Natürlich sind nicht alle Umfragen und Befragungspersonen miteinander vergleichbar, da Alter, Lebenseinstellungen, kulturelle Hintergründe und die Art der Entscheidungen variieren. Dennoch lässt sich folgendes Fazit ableiten: Haben wir zu viele Wahlmöglichkeiten, werden wir zunehmend unzufriedener mit unseren Entscheidungen.

Die Entscheidung: Bauch oder Kopf?

Die Frage aller Fragen, wenn es um Entscheidungen geht: Höre ich auf mein Bauchgefühl oder folge ich lieber meinen rationalen Gedanken? Auch hier müssen wir wieder eine Entscheidung fällen.

Generell ist es besser sich nicht blind auf ein Bauchgefühl oder eine Intuition zu verlassen. Das Bauchgefühl wird viel zu oft von Stimmungen und Tageszeiten beeinflusst, als dass es ein zuverlässiger Entscheidungsträger wäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine wichtige Entscheidung also einem zufälligen Gefühl oder einer Stimmung überlassen, ist groß. Nicht besonders beruhigend, wenn man bedenkt, dass Gefühle und Stimmungen bereits am nächsten Tag wieder komplett anders sein können. Hinzu kommt, dass wir bei Bauchentscheidungen wichtige Informationen und Fakten nicht berücksichtigen.

Wer Entscheidungen hingegen bewusst überdenkt und mit dem Kopf trifft, läuft weniger Gefahr, dass eine gegebenenfalls kurzfristige Laune über einen wichtigen Schritt entscheidet. Gerade bei großen Entscheidungen sollten alle Informationen und Fakten bedacht werden und mit in die Entscheidung einbezogen werden.

Auch wenn der Kopf bei wichtigen Entscheidungen den Hauptteil leisten sollte, ist es dennoch ratsam, den Bauch nicht ganz zu ignorieren. Entscheidungen sollten sich generell auch im Bauch gut anfühlen, weshalb es sinnvoll ist, eine Entscheidung mit dem Kopf zu treffen, bei der aber im besten Fall der Bauch zustimmt. Natürlich sind die beiden nicht immer im Einklang und sprechen sie auch völlig unterschiedliche Sprachen, so gilt es wie bei jeder anderen gesunden Beziehung einen Kompromiss zu finden.

 

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Diese 7 Tipps helfen beim Entscheidungen treffen

1) In der Ruhe liegt die Kraft

Vor allem für große Entscheidungen sollte man sich die Zeit nehmen, einen bewussten Entschluss zu fällen. Zeitdruck und Stress sollten wenn möglich vermieden werden. Ein erhöhtes Stresslevel kann nämlich negativen Einfluss auf die Leistung des Gehirns haben, was für die Entscheidungsfindung zusätzlich kontraproduktiv ist.

Das Sprichwort ...nochmal eine Nacht darüber schlafen, hat durchaus seine Berechtigung. Über Nacht können sich Gefühlslage und äußere Einflüsse ändern und neue Informationen hinzukommen, die für eine klare, unbefangene und vor allem frische Sicht sorgen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Wer sich entscheiden muss, sollte eine Nacht drüber schlafen. Quelle: Unsplash

2) Ein Zeitlimit setzen

Dies ist vor allem wichtig für Jene, die besonders ungern Entscheidungen treffen und diese soweit es geht in die Länge ziehen. Überlegen Sie sich, bis wann Sie eine Entscheidung getroffen haben wollen und wie viel Zeit Sie für diese Entscheidung in Anspruch nehmen möchten. Nehmen Sie sich beispielsweise für die Suche der besten Kaffeemaschine eine Stunde Zeit und kaufen Sie sie dann. Sobald die Entscheidung gefallen ist, können Sie Ihre Kapazitäten wieder für andere, wichtigere Dinge nutzen. Mit dieser Methode können Sie vermeiden, eine Entscheidung auf die lange Bank zu schieben.

In der Ruhe liegt die Kraft
Kurz innehalten und durchschnaufen: Bei einer Tasse Kaffee geht das besonders gut. Quelle: Unsplash

3) Entscheidungen auf Probe

Natürlich funktioniert das nicht immer, aber manchmal bietet sich ein Testlauf an, der bei der Entscheidungsfindung hilft. Viele Anbieter geben potenziellen Kunden die Möglichkeit, ihr Angebot einige Monate kostenlos zu testen, sodass Sie sich nicht direkt an einen Vertrag mit jahrelanger Laufzeit binden müssen. So können Sie erst einmal vorsichtig ausloten, wie gut Ihnen ein Abonnement wirklich gefallen würde, wie oft Sie es nutzen würden und ob es Ihnen die Kosten wert wäre.

Sie werden überrascht sein, in wie vielen Bereichen Ihres Lebens Sie sich erst einmal auf Probe entscheiden können.

4) Abwägen, entscheiden und andere Türen bewusst schließen

Auch wenn es wichtig ist das Bauchgefühl nicht komplett zu ignorieren, Sie sollten sich nicht nur auf ihre Intuition verlassen. Treffen Sie Ihre Entscheidung bewusst, betrachten Sie dabei alle Facetten und beziehen Sie alle wichtigen Informationen ein. Wägen Sie schließlich ab und fällen Sie eine Entscheidung. Anschließend machen Sie sich bewusst, dass Sie sich für einen bestimmten Weg aus einem guten Grund entschieden haben und halten nicht mit Händen und Füßen so viele Türen wie möglich offen. Das kann auf Dauer zu Unzufriedenheit führen.

Türen bewusst schließen
Man muss sich nicht alle Optionen offenhalten. Wer sich entscheidet, ist meist glücklicher. Quelle: Unsplash

5) Mutig sein

Entscheidungen sollten nicht aus Angst vor den Konsequenzen getroffen werden - es sei denn es handelt sich um lebenswichtige Entscheidungen, wie etwa die Flucht vor einem Angriff. Im alltäglichen Leben ist es vielmehr wichtig mutig zu sein und eine Entscheidung zu treffen, weil man es wirklich will und nicht, weil man Angst vor dem Versagen hat.

6) Manchmal reicht auch "gut genug"

Vor allem bei den kleineren Entscheidungen im Leben ist es wichtig zu hinterfragen, welches das Minimum ist, das Sie persönlich zufrieden stellt. Entscheiden Sie sich einfach für etwas, was darüber hinausgeht, also besser als das Minimum ist. Damit lassen Sie es dann gut sein. Die Jagd nach dem Perfekten ist vor allem bei den kleinen Dingen im Leben verschwendete Zeit.

7) Entspannt bleiben

Die meisten Entscheidungen im Alltag sind nicht so bahnbrechend und lebensverändernd, wie sie vielleicht auf den ersten Blick scheinen. Wichtig ist zu wissen, wann man locker bleiben kann. Nicht alle Entscheidungen sind auf ewig in Stein gemeißelt. Außerdem: Eine vermeintlich falsche Entscheidung kann sich im Nachhinein immer noch als richtig herausstellen.

Fazit

Der Grund warum wir immer nach einem Erfolgsrezept für Entscheidungen suchen ist wohl, dass wir eine Garantie haben wollen und die Verantwortung abgeben wollen.

Entscheidungen treffen kann erlernt und verbessert werden. Eine goldene Regel, die Ihnen die wichtigsten Entscheidungen abnehmen kann, gibt es glücklicherweise nicht. Eine solche Regel würde uns die Entscheidungsfreiheit nur abnehmen, die doch eigentlich für Freiheit und Selbsterfüllung steht.

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