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Tag der grünen Energie

So lange kann sich Deutschland allein mit Ökostrom versorgen

Tag der grünen Energie

Bis zu welchem Zeitpunkt des Jahres kann sich Deutschland bereits vollständig mit Ökostrom versorgen? Warum der „Tag der grünen Energie“ 2020 bereits im Juni liegt und welche Erzeugungsarten hierzulande am meisten zur Ökostromproduktion beitragen, lesen Sie hier.

Tag der grünen Energie und die Energiewende

172 Tage – so lange kann sich Deutschland dieses Jahr schon vollständig mit Ökostrom versorgen, würde man die produzierte Menge für das gesamte Jahr zusammenrechnen. Um den genauen Zeitpunkt zu markieren, bis zu dem eine rein grüne Versorgung möglich ist, haben wir als E.ON den „Tag der grünen Energie“ ins Leben gerufen. Anhand dieses Datums lässt sich nachvollziehen, wie sich der Ökostrom-Anteil am Stromverbrauch in Deutschland im Zeitverlauf verändert: Lag der Zeitpunkt, bis zu dem sich Deutschland allein mit Ökostrom versorgen kann, im Jahr 2019 noch auf dem 4. Juni, so wird er im Jahr 2020 für den 20. Juni prognostiziert. Der Tag ist somit ein Indikator für den Status Quo der Energiewende.

Ökostromproduktion – ein Viertel der Deutschen schätzt den Anteil richtig

172 Tage, rund fünfeinhalb Monate – oder rund 47 Prozent des Gesamtjahrs: Diesen Anteil des Strombedarfs kann Deutschland also bereits durch Erneuerbare Energien decken. Hätten Sie das gewusst? Nach einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Civey* sind viele Bundesbürger offenbar gut über das Thema Erneuerbare Energien informiert: Mehr als ein Viertel der Befragten liegt mit der Antwort „bis zu sechs Monate“ richtig. Knapp ein Drittel unterschätzt den Anteil der Erneuerbaren Energien, rund ein Viertel der Befragten hätte Windkraft, Solarenergie und Co. noch mehr Anteil am Gesamtstromverbrauch zugetraut. Rund jeder Fünfte ist sich unschlüssig.

Erneuerbare Energien: Starke Zunahme der Produktion von Ökostrom

Tatsächlich ist die Strommenge, die in Deutschland durch Erneuerbare Energien erzeugt wird, in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark gestiegen. Noch um die Jahrtausendwende lag der "Tag der grünen Energie" in der Rückschau im Januar. Windkraft, Solaranlagen, Wasserkraft, Biomasse und Co. erzeugten im Jahr 2000 insgesamt keine 40 Terawattstunden (TWh) Strom (Bruttostromerzeugung). Zum Vergleich: Allein die Metropolen Berlin, Hamburg und München verbrauchen gemeinsam heute etwa 33 TWh Strom jährlich. 

Zehn Jahre später wurde die erzeugte Menge Ökostrom erstmals dreistellig (ca. 105 TWh in 2010). Bis zum Jahr 2020 hat sich der Wert mit prognostizierten 274 TWh mehr als verdoppelt. Die Leistung der Ökostrom-Anlagen wächst kontinuierlich, und damit auch die produzierbare Menge Ökostrom. Im Jahr 2020 gab es bereits zahlreiche Wind- und Solarstrom-Rekorde, hinzu kommt ein teils geringerer Stromverbrauch aufgrund der Corona-Situation zu Jahresbeginn. Dadurch, dass der Bruttostromverbrauch im Langfrist-Trend seit den 2000er-Jahren eher sinkt, wird auf lange Sicht erwartet, dass sich auch der "Tag der grünen Energie" tendenziell nach hinten verschiebt.  

Wie sich der Anteil des Ökostroms in der Vergangenheit verändert hat und wie viel grüne Energie in den Bundesländern produziert wurde, zeigt die interaktive Deutschlandkarte des E.ON Energieatlas

Wind oder Solar: Was erzeugt mehr Strom?

Windkraftanlagen an Land und vor den Küsten stellten in Deutschland mit rund 52 Prozent im Jahr 2019 aktuell den größten Anteil an der Ökostrom-Produktion. Es folgt Photovoltaik mit ungefähr 19 Prozent, Biomasse mit ca. 18 Prozent und Wasserkraft mit rund 8 Prozent.  

Ein Blick auf die historische Entwicklung zeigt: Die Menge an Strom, die Windkraftanlagen an Land produzieren, hat sich innerhalb der vergangenen 25 Jahre vervielfacht – von nicht einmal 2 TWh erzeugtem Strom im Jahr 1995 auf über 100 TWh in 2019. Photovoltaik war in den 90er-Jahren mit 0,01 TWh (1995) quasi noch kaum existent – im Vergleich zu fast 47 TWh im vergangenen Jahr. Lediglich die Energie-Erzeugung durch Wasserkraft hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten weniger stark verändert. Mit knapp 22 TWh war sie im Jahr 1995 noch die stärkste regenerative Energiequelle, mit rund 19 TWh im Jahr 2019 wird heute allerdings sogar teilweise weniger Strom durch Wasser produziert als früher. 

Wie sieht es in Ihrer Region aus?

Mehr im E.ON Energieatlas

Daten und Fakten zu Deutschlands Energiewelt finden Sie im E.ON Energieatlas.

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