Umzugstipps: Stressfrei in die neue Wohnung
  • MSIE [1-9][^0-9]
  • Ihr Browser wird nicht voll unterstützt.
  • Sie benutzen eine Version Ihres Browsers, die nicht vom Portal „Mein E.ON“ unterstützt wird. Daher ist ein Login leider nicht möglich.

    Um das Portal nutzen zu können, führen Sie bitte ein Browser-Update durch oder benutzen Sie einen anderen Browser.

     

  • Schließen
  • /content/eon-de-zwei/de/smarthome/warenkorb.html

Bye-bye Umzugsstress

Bye-bye Umzugsstress

Teil 1: Planung ist die halbe Miete

Es ist soweit: Der neue Mietvertrag ist unterschrieben, die alte Wohnung gekündigt – das neue (Mieter-)Leben kann kommen! Doch mit der Vorfreude steigt auch die Anspannung. Fristen und Termine müssen eingehalten werden, und überhaupt gibt es unzählige kleine und große Aufgaben, die erledigt werden müssen. Doch alles halb so schlimm: Mit einer guten Planung lässt sich so ein Umzug ziemlich stressfrei überstehen

Das allerwichtigste gleich vorab: Nehmen Sie sich Zeit für die Planung. Zugegeben, es gibt Schöneres, als sich vorab aufzuzeichnen, wo welches Möbelstück in der neuen Wohnung seinen Platz finden soll, 1.000 und 1 Umzugskarton aufzutreiben und den Keller zu entrümpeln. Aber es wird noch unzählige Kinoabende mit den Mädels oder Pokerrunden mit den Jungs geben, nachdem Sie Ihren Umzug erfolgreich über die Bühne gebracht haben, also lassen sie lieber mal einen ausfallen.

Legen Sie sofort los

Sobald Sie wissen, dass Sie umziehen werden, sollten Sie anfangen, immer mal wieder die eine oder andere Kleinigkeit zu erledigen. Das steigert nicht nur die Vorfreude, sondern spart auch Arbeit, wenn es dann kurz vor knapp ans Eingemachte geht. Den Keller entrümpeln wäre so eine „Kleinigkeit“, die man aber auch in Etappen angehen kann. Die unausgepackten Kartons vom letzten Umzug können Sie direkt entsorgen – den Inhalt, sofern Sie sich an diesen überhaupt noch erinnern können, scheinen Sie nicht mehr wirklich zu benötigen. Das gilt auch für alles, was Sie länger als ein Jahr nicht mehr in der Hand gehabt haben (ebenso für Ihren Kleiderschrank – brauchen Sie die Jeans Größe 27 aus den 90ern wirklich noch?). Kümmern Sie sich frühzeitig darum, haben Sie auch ausreichend Zeit, Ihre ungenutzten Habseligkeiten zu Geld zu machen. Flohmärkte, eBay-Kleinanzeigen – es gibt viele Möglichkeiten. Überlegen Sie auch, welche Möbel Sie mitnehmen wollen und welche nicht. Auch hier steckt Kohle drin und Ihre Umzugshelfer werden für jedes Stück, das Sie nicht tragen müssen, dankbar sein.

Kümmern Sie sich auch schon um Strom, Internet und Fernsehen für die neue Wohnung. Wollen/können Sie Ihre Verträge mitnehmen? Bei Energieanbietern wie E.ON geht das in der Regel deutschlandweit ganz problemlos und mit einfachem Umzugsservice. Machen Sie eine Liste, wo Sie überall Ihre neuen Adressdaten angeben müssen, und informieren Sie sich über einen Nachsendeantrag bei der Post. Auch Banken, Versicherungen, Vereine etc. wissen gerne, wo sie ihre Kunden/Mitglieder erreichen. Checken Sie außerdem, wie Sie Ihre aktuelle Wohnung übergeben müssen. Müssen Sie streichen und müssen Zeit für Renovierungsarbeiten planen, oder reicht besenrein?

DEFCON 3: Sie haben noch einen Monat Zeit

Ein Umzug muss nicht stressig sein. Lesen Sie hier, wie Sie den Umzugstag so gestalten können, dass Sie mühelos ins neue Heim kommen.

DEFCON 3: Sie haben noch einen Monat Zeit

Die letzten vier Wochen vor dem Umzug sind dank Ihrer Entrümpelungsaktionen und dem bereits erledigten administrativen Kram quasi ein Kinderspiel. Da wird es langsam Zeit, Freunde und Verwandte einzubeziehen (laut Umfragen sind sie es, die in zwei Dritteln aller Umzüge in Deutschland als Helfer herhalten müssen). Legen Sie den genauen Termin fest, an dem Sie umziehen möchten, reichen Sie Umzugsurlaub ein und klingeln Sie bei den Helfern durch. Nicht, dass dann kurzfristig niemand Zeit hat und Sie mit Ihrem Pinsel oder dem Transporter allein dastehen. Oder Sie just zum Umzugstermin auf Dienstreise sind.

Einen Umzugswagen sollten Sie auch zeitnah organisieren. Je früher Sie sich darum kümmern, desto mehr Zeit haben Sie, Preise zu vergleichen und müssen am Ende nicht den teuersten und größten Transporter wählen, weil sonst keiner mehr übrig ist. Welche Größe Sie brauchen, lässt sich leicht im Internet recherchieren. Da spielt dann immer Zeit gegen Geld: Ein kleines Fahrzeug kostet weniger, dafür muss man eventuell öfter hin und her fahren und der Umzug dauert länger. Entscheiden Sie, was Ihnen wichtiger ist. Achten Sie aber darauf, dass Spanngurte und Decken mit dabei sind oder organisieren Sie diese selbst. Die Glasplatte vom Couchtisch wird es Ihnen danken.

Damit der Wagen dann auch in der Nähe der Wohnungen parken kann, lässt sich bei Städten und Gemeinden temporäres Halteverbot beantragen. Achtung: Die Vorlaufzeiten betragen häufig drei Wochen und mehr. Die Schilder muss man übrigens selbst abholen und zurückbringen – auch dafür braucht man ein geeignetes Fahrzeug.

Last but not least: Sammeln Sie alte Zeitungen, Prospekte oder anderes Altpapier. Sie werden es zum Kistenpacken brauchen.

Wir gratulieren – jetzt haben Sie schon einiges geschafft und sind soweit bestens vorbereitet. Wie immer kommt das Beste aber erst zum Schluss, und das lesen Sie hier in Teil 2 unseres Artikels. Wer sich schon einmal komplett vorbereiten möchte, findet hier auch eine hilfreiche Checkliste zum Download.