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Energiesparen, wenn man nicht zu Hause ist: 3 einfache Tipps für den Urlaub

Kleinkind verreist
©Stocksy/Jessica Byrum

Der Nachbar holt die Post aus dem Briefkasten, die Schwester gießt die Blumen, der beste Kumpel füttert das Meerschweinchen. Dann ist ja an alles gedacht und es kann in den wohlverdienten und lang ersehnten Urlaub losgehen, oder? Fast. Denn mit wenigen Kniffen kann man auch noch dafür sorgen, dass daheim nicht die versteckten Stromfresser gefüttert werden, während man gemütlich am Strand liegt. Die verbrauchen nämlich selbst dann Energie, wenn keiner da ist. Mit ein paar einfachen Tipps von E.ON kann ein durchschnittlicher Haushalt während eines dreiwöchigen Urlaubs locker 50 Euro sparen – ein komfortables Extra-Budget für den Besuch in der Eisdiele.

Tipp 1: Mal richtig abschalten

Die elektrischen Geräte in der Wohnung auszuschalten: Daran denken die meisten, bevor sie auf Reisen gehen. Doch nur den Aus-Knopf zu drücken, reicht oft nicht. Fernseher, DVD-Player, Sat-Receiver oder Computer laufen oft munter auf Stand-by weiter, so lange sich das Kabel in der Steckdose befindet. Gleiches gilt für Notebooks, Radiowecker, Deckenfluter oder Akkuladegeräte, die ein separates Netzteil haben. Bevor es in die Ferne geht, lohnt sich ein Rundgang durch die Wohnung, bei dem man den Stecker zieht oder die Steckerleiste ausschaltet. Auch der WLAN-Router freut sich über eine Pause – es sei denn, man möchte seine Smart Home-Komponenten in der Wohnung vom Urlaub aus bedienen.

Tipp 2: Dem Kühlschrank eine Aus-Zeit gönnen

Der Kühl- und Gefrierschrank ist in den meisten Haushalten der größte Stromfresser. Weilt man für längere Zeit im Urlaubsparadies, lohnt es sich, den Kühlschrank ganz auszuschalten, abzutauen und zu reinigen. Das spart nicht nur Energie während der Abwesenheit, sondern auch nach der erneuten Inbetriebnahme. Denn sowohl Kühl- als auch Gefrierschrank verbrauchen weniger, wenn durch das Abtauen Eisrückstände entfernt werden. Die Tür der Geräte bleibt während des Urlaubs unbedingt offen, damit sich kein Schimmel bildet.

Schaltet man den Kühlschrank während der Ferien nicht ab, sollte man zumindest dafür sorgen, dass er es kühl hat. Er arbeitet dann – genau wie der Mensch auch – effizienter. Der Raum, in dem er steht, sollte daher möglichst vor Sonneneinstrahlung geschützt sein. Also: Vorhänge zu oder Rollläden runter. Aber nur so weit, dass die Pflanzen im Raum noch ausreichend Licht bekommen.

Tipp 3: Kühles Nass statt warmem Speicher

Im Urlaub richtig sparen: Das können Haushalte, die eine elektrische Warmwasserbereitung haben. Die braucht man im Urlaub nämlich wirklich nicht, denn es ist niemand da, der Duschen, Händewaschen oder Zähneputzen möchte. Daher den Boiler im Bad und in der Küche komplett abschalten – der Blumengießdienst kommt auch mit kaltem Wasser aus.

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