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Elektroroller: Für wen lohnen sie sich?

E-Roller versprechen schnelles Fortkommen und Spaß, und das ohne große Vorbereitung. In Deutschland sind endlich die Elektroroller erlaubt und sofort ein Renner bei den Ausleihkunden in den Großstädten. Doch für wen lohnen sich die E-Scooter überhaupt?

Die Zulassung hierzulande wurde jedenfalls kontrovers diskutiert und von kritischen Stimmen begleitet. Man kann von den kleinen E-Rollern halten was man will, für die letzte Meile zwischen Wohnung und ÖPNV können sie eine Lücke schließen und so einen positiven Beitrag zu einer neuen Mobilität leisten. Wir haben drei Nutzertypen identifiziert und stellen deren Energiebilanz vor.

Die Energiebilanz der unterschiedlichen Verkehrsmittel

E-Roller Infografik
Quelle: E.ON

Die unterschiedlichen Pendler-Typen

Typ 1 ist der Klassiker im Straßenverkehr. Er pendelt jeden Tag mit dem Auto 15 Kilometer in die Stadt und abends auch wieder zurück. Den E-Scooter nimmt er gar nicht wahr. Seine CO2-Emissionen sind mit rund fünf Kilogramm täglich deswegen auch am höchsten. Typ 2 hat den Trend für sich entdeckt und ist teilweise auf den Elektroroller umgestiegen. Er muss die gleiche Pendelstrecke in die Stadt zurücklegen, fährt dafür aber 13 Kilometer pro Richtung mit der U-Bahn. Die restlichen zwei Kilometer legt er jeweils mit seinem eigenen Elektro Scooter zurück. Am Tag kommt er so auf etwas mehr als 1,7 Kilogramm CO2. Typ 3 wohnt in der Innenstadt, ist über den Tag viel unterwegs und nutzt dafür ein Elektroauto von einem Car-Sharing-Dienst, den Bus und für kleine Strecken einen Elektroroller. Damit bewegt er sich am sparsamsten fort. Insgesamt kommt er auf weniger als 1,2 Kilogramm CO2 pro Tag.

Im Vergleich zeigt sich, dass Pendler, die auch auf Elektro-Tretroller setzen, tatsächlich sehr energieeffizient unterwegs sind. Ihre CO2-Bilanz ist niedriger als die der öffentlichen Verkehrsmittel und wird nur vom emissionslosen Elektroauto vom Car-Sharing-Dienst unterboten. Hier zahlen die Nutzer aber deutlich mehr als für die kleinen Elektro-Roller. Außerdem gibt es auch unter den Roller-Verleihern Unternehmen, die nach eigenen Angaben auf 100 Prozent erneuerbare Energien setzen. Ähnliches gilt auch für Heimanwender, die sich wie Typ 2 ein eigenes Modell für die letzten Meter von der Haltestelle zur Arbeit nach Hause zulegen. Wer den Akku seines Elektrorollers daheim laden möchte, sollte hier auf Ökostrom setzen. Welche wissenswerten Fakten man zu den Elektrorollern außerdem kennen sollte, haben wir hier zusammengefasst.

So wurde gerechnet:

Für den Autoverbrauch wurde als Referenzmodell ein VW Golf V 1.4 von 2003 herangezogen, dessen CO2-Ausstoß laut Autohändlern bei 165 Gramm pro Kilometer liegt. Der Bus kommt laut Umweltbundesamt auf 75 Gramm CO2 pro Personenkilometer, bei der U-Bahn sind es 64 Gramm pro Personenkilometer. Elektroroller sind laut der Rechnung des Portals ePowers.org mit 9,8 Gramm CO2 pro Kilometer besonders schonend unterwegs – noch besser ist die Bilanz natürlich, wenn für das Laden der Akkus Ökostrom genutzt wird. Gerechnet wurde mit einem 16 Kilogramm schweren Roller, der über einen Akku mit 300 Wh verfügt. Das E-Auto ist laut Angaben des Verleihers „völlig emissionsfrei“, weil Ökostrom zum Einsatz kommt.

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