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Die beliebtesten Haushaltsroboter im Quick Check: Welcher ist der Richtige?

Die beliebtesten Haushaltsroboter im Quick Check: Welcher ist der Richtige?
Quelle: Unsplash

Warum selbst saugen, wenn auch ein elektronisches Heinzelmännchen die Arbeit übernehmen kann? Haushaltsroboter werden immer beliebter – denn Zeit ist im hektischen Alltag oft Mangelware. Umso willkommener sind elektronische Roboter, die einem lästige Arbeiten abnehmen können. Sie sorgen wie von Geisterhand für saubere Verhältnisse, sodass man sich in Ruhe anderen Dingen widmen kann oder schon beim Nachhausekommen eine saubere Wohnung vorfindet. Immer mehr Deutsche sind von den Vorteilen der Haushaltsroboter überzeugt, wie eine repräsentative Umfrage von E.ON und statista* zeigt. Schließlich verbringen wir nicht gerade wenig Zeit mit der Hausarbeit: Drei bis vier Stunden sind es bei einem Drittel der Deutschen in der Woche. Zu den unbeliebtesten Tätigkeiten gehören laut Studie unter anderem Badputzen (22 Prozent), Fensterputzen (22 Prozent) und Bügeln (18 Prozent).
Zum Glück gibt es heute kleine Helfer, die das für uns übernehmen können. Aber welcher Haushaltsroboter ist der richtige für Sie und worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Überblick

Saugroboter

Der Staubsaugerroboter ist der beliebteste Haushaltsroboter der Deutschen: Ein Drittel der Deutschen ist der Meinung, dass ein solcher Roboter das lästige Staubsaugen im Haushalt wunderbar übernehmen kann.
 85 Prozent derjenigen, die bereits einen Staubsaugerroboter besitzen, nutzen ihn mindestens einmal in der Woche, 32 Prozent sogar täglich. Kein Wunder: Jeder Deutsche verbringt durchschnittlich 156 Stunden im Jahr mit Staubsaugen. Ein Saugroboter ist also für jeden nützlich – denn er spart wertvolle Zeit, die man mithilfe des Roboters viel besser für angenehme Dinge oder wichtigere To-Dos nutzen kann. Sowohl für eine kleine Single-Wohnung als auch für ein großes Familienheim eignet sich das Gerät. Besonders nützlich sind Saugroboter für Berufstätige, die meist nur morgens und abends zuhause sind und ihre Nachbarn um diese Uhrzeiten nicht mit Lärm belästigen wollen. Ein unersetzliches Asset übrigens auch für Haustierbesitzer: Schließlich verliert ein Vierbeiner täglich eine Menge Haare, die nicht nur auf dem Boden, sondern auch auf Kleidung und Möbeln landen.

Der Kostenfaktor ist beim Saugroboter relativ gering. Ihn gibt es schon ab 100 Euro, aber natürlich mit  Luft nach oben: Für ein leistungsstarkes Markenprodukt sind bis zu 1.000 Euro fällig. Auch um die Stromkosten müssen Sie sich keine Sorgen machen. Der Haushaltshelfer ist vergleichsweise sparsam und verursacht pro Jahr nur durchschnittlich sechs Euro Energiekosten.
Beim Kauf sollte man unter anderem auf die Akkulaufzeit des Gerätes achten. Je größer die Wohnung, desto länger sollte naturgemäß auch der Akku halten. Außerdem sollte der Staubsauger möglichst leise sein, damit er beim Herumfahren nicht stört. Auch die richtige Höhe ist entscheidend, damit er beispielsweise unter die Couch passt, wo sich der Staub am liebsten sammelt. Und schließlich: Die meisten Roboter haben Probleme mit beweglichen Hindernissen – egal ob Kabel, Legosteine oder herumliegende Klamotten. Vor dem Saugen sollte das Zimmer also aufgeräumt sein, damit sich der Roboter nicht "festsetzt" und unverrichteter Dinge abschaltet. Viel mehr müssen Sie allerdings nicht tun. Sobald der Akku vollgeladen ist, kann es losgehen.
Übrigens: Einige Staubsaugerroboter verfügen heute auch über eine smarte Ausstattung. Dazu gehört bei vielen Modellen beispielsweise die Möglichkeit, sie bequem per Smartphone-App zu steuern. So ist es beispielsweise möglich, bestimmte Tage und Uhrzeiten für das Saugen zu programmieren, etwa wenn niemand zu Hause ist. Die Bedienmöglichkeiten sollte man daher vor dem Kauf genauso prüfen wie den Aktionsradius und die Akkulaufzeit des Haushaltsroboters.

Quick-Check: Geringer Installationsaufwand, relativ niedrige Kosten (Aufwand und Verbrauch)

Wischroboter

Auf Platz zwei der beliebtesten Serviceroboter schafft es laut E.ON-Umfrage der Wischroboter. Hier gibt es Modelle, die Staub wischen, solche, die auch eine Funktion für das Nasswischen haben und Roboter, die beides können. Auch Hybride, also Saug-Wisch-Roboter befinden sich auf dem Markt. Im Gegensatz zum Wischen von Hand überzeugt der Roboter durch eine vergleichsweise effiziente Verwendung von Wasser und Reinigungsmitteln. Außerdem kann er dort saubermachen, wo man selbst nur schwer hinkommt – etwa unter der Couch. Allem voran lohnt sich das Gerät aber deshalb, weil man mit seiner Hilfe Zeit für andere Dinge, aber dennoch stets einen sauberen Boden hat.
Die meisten Wischroboter bewegen sich preislich zwischen 200 und 300 Euro. Besonders günstige Exemplare verfügen in der Regel über weniger Funktionen.. Überdurchschnittlich teure Modelle bestechen mit einer ausgeklügelten Navigation und unterschiedlichen Reinigungsmodi.
Wie beim Saugroboter muss bei diesem Gerät relativ wenig Vorarbeit geleistet werden. Abgesehen davon, dass die Räume möglichst aufgeräumt sein sollten, ist es hier je nach Modell notwendig, den Wassertank aufzufüllen und natürlich den Akku zu laden.
Wenn Sie kaum zuhause sind, eignet sich ein Wischroboter nur bedingt. Das Gerät sollte nur unter Aufsicht verwendet werden.

Quick-Check: Geringer Installationsaufwand, Kosten im Mittelfeld

Die beliebtesten Haushaltsroboter der Deutschen

Rang Roboter Für wen Zeitersparnis pro Jahr Installationsaufwand Preis Kriterien beim Kauf
1

Saugroboter

Berufstätige, Haustierbesitzer,
Familien, Singles
Ca. 52 Stunden Gering (Aufräumen, evtl. Verknüpfung mit App) Akkulaufzeit, Lautstärke, Höhe, Navigation
2 Wischroboter Berufstätige, Haustierbesitzer,
Familien, Singles
Ca. 26 Stunden Gering €€ Akkulaufzeit, Lautstärke, Höhe, Reinigungsmodi, Navigation
3 Fensterputzroboter Besitzer großer Fensterflächen/Schaufenster Ca. 24 Stunden Hoch (Stromkabel, Sicherheitsleine, Mikrofaserlappen) €€ Befestigungsart, Lautstärke

Fensterputzroboter

Am drittbeliebtesten unter den Haushaltsrobotern ist  ein Gerät, dass uns eine besonders lästige Arbeit abnehmen kann: Der Fensterputzroboter. Schließlich gilt das Fensterputzen neben dem Reinigen des Badezimmers als nervigste Haushaltstätigkeit. Jedoch ist dieser Roboter nicht nur für Fenster, sondern auch für Tischplatten oder Duschen geeignet. Je nach Modell wird das Gerät durch ein Vakuum oder durch Magnete gehalten. Außerdem schützt eine Sicherheitsleine zusätzlich vor einem Absturz. Diese muss vor der Inbetriebnahme an einem geeigneten Punkt befestigt werden. Darüber hinaus benötigt der Fensterputzroboter eine permanente Stromzufuhr. Zur Installation gehört also auch das Verlegen eines Stromkabels. Für Notfälle gibt es jedoch einen Akku, der vor der Benutzung geladen werden muss. Ebenfalls sollte man den im Roboter enthaltenen Mikrofaserlappen vorher anbringen. Nach der Verwendung muss dieser wieder gewaschen werden. Auch ein Nachwischen der Scheiben ist teilweise nötig.
Wer ungern Fenster putzt oder sogar ein Schaufenster besitzt, das stets sauber gehalten werden muss, sollte sich über einen Kauf Gedanken machen. Auch für Besitzer besonders großflächiger oder schwer erreichbarer Scheiben eignet sich ein Fensterputzroboter. Bewusst machen muss man sich allerdings, dass ein solches Gerät vergleichsweise viel Vor- und Nacharbeit erfordert. Die unterschiedlichen Modelle des Fensterputzroboters liegen auf einer relativ breiten Preisspanne zwischen 200 und 700 Euro.

Quick-Check: Hoher Installationsaufwand, Kosten im Mittelfeld

Haushaltsroboter aller Art

Haushaltsroboter gibt es mittlerweile für fast alle lästigen Hausarbeiten. Die auf dem Markt vorhandenen Geräte können nicht nur saugen, wischen und Fenster putzen, sondern auch Pools, Regenrinnen und Photovoltaik-Anlagen reinigen. Andere wiederum dienen der Überwachung des Hauses oder mähen den Rasen. Sogar selbstprogrammierbare Roboter gibt es – diese sind zwar nicht in der Lage, den Haushalt zu schmeißen, allerdings bringen sie viel Spaß für Groß und Klein. Grundsätzlich sollte man sich vor dem Kauf eines Service-Roboters bewusst sein, für welche Zwecke man diesen einsetzen möchte. Auch auf die jeweiligen Eigenschaften des Modells und den nötigen Installationsaufwand sollte man achten. So kann der kleine Helfer ohne Probleme zu einem perfekten Unterstützer im Haushalt werden, der nicht mehr wegzudenken ist.

*Alle Daten basieren auf einer repräsentativen statista-Studie im Auftrag von E.ON, für die im Februar 2019 1.001 Personen befragt wurden.

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