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Kohlenmonoxid-Vergiftung: So schützen Sie sich mit einem CO-Melder

Kohlenmonoxid ist tückisch, da man es nicht riechen und sehen kann. Wer es einatmet, riskiert eine Vergiftung. Schutzlos ist man gegen das geruchs- und farblose Gas jedoch nicht. So kann man sich mit einem smarten CO-Melder schützen.

Kohlenmonoxid: Schutz dank CO-Melder

Rauchmelder sind in die Deutschland in Neubauten mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings erkennen diese nur Rauch und Feuer, nicht aber das gefährliche und geruchslose Kohlenmonoxid. Dies wird nur von speziellen CO-Meldern wie dem Nest Protect erkannt, das unterschiedliche Quellen identifizieren und entsprechend warnen kann. Das smarte Gerät schickt zudem Hinweise aufs Smartphone, selbst wenn Sie nicht zuhause sind. So können Sie auch Familienangehörige schützen, die zum Beispiel vor Ihnen nach Hause kommen.

Wie eine Kohlenmonoxid-Vergiftung entsteht

Das giftige Kohlenmonoxid wird bei jeglicher Art der Verbrennung frei gesetzt. Normalerweise sind unsere roten Blutkörperchen, also der Blutfarbstoff Hämoglobin, dafür verantwortlich, Sauerstoff aufzunehmen und zu transportieren. Kohlenmonoxid bindet sich allerdings genau an diese Blutkörperchen und verhindert somit die Aufnahme von Sauerstoff. Gehirn, Organe und das gesamte Gewebe erhalten dadurch nicht mehr genügend versorgt und erste Symptome einer Kohlenmonoxid-Vergiftung treten ein. Mit einem smarten CO-Melder können Sie sich bereits beim Austreten von dem Gas schützen.

Durch unsere Sinne können wir die giftigen CO-Gase nicht wahrnehmen. Das macht Kohlenmonoxid so gefährlich.

So macht sich eine Kohlenmonoxid-Vergiftung bemerkbar macht

Das tückische an einer CO-Vergiftung ist, dass die Betroffenen sie oft nicht bemerken. Normalerweise wittern wir Gefahren mithilfe unserer Sinne: Wir sehen, riechen oder hören sie rechtzeitig genug, um zu handeln. Giftige CO-Gase sind allerdings geruchlos und auch nicht sichtbar. Besonders wenn wir schlafen, ist es fast unmöglich eine solche Vergiftung zu bemerken. Im wachen Zustand sind Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen Anzeichen für eine solche Vergiftung. Wenn der CO-Gehalt 60 Prozent im Blut erreicht hat, können bereits nach wenigen Minuten die Bewusstlosigkeit und schließlich der Tod eintreten. Da die ersten eintretenden Symptome oft denen einer normalen Grippe oder anderen harmlosen Krankheit ähneln, erkennen die Betroffenen eine Kohlenmonoxid-Vergiftung oft überhaupt nicht oder zu spät. Besonders sensibel reagieren Herzpatienten, alte Menschen und ungeborene Babys. Für sie birgt das Gas eine besonders große Gefahr. Daher sind zum Beispiel für Kinderzimmer Rauch- und CO-Melder besonders sinnvoll.

Ob tatsächlich eine lebensbedrohliche Vergiftung vorliegt, kann nur durch eine Blutuntersuchung oder einen 7 Wellenlängen-Pulsoxymeter festgestellt werden.

Die Behandlung bei Kohlenmonoxid-Vergiftung

Wenn tatsächlich eine umgangssprachlich genannte Rauchvergiftung, also eine Kohlenmonoxid-Vergiftung diagnostiziert wird, verabreichen die zuständigen Notärzte eine hohe Dosis reinen Sauerstoff mithilfe einer Atemmaske. Bei schlimmeren Vergiftungen erhalten die Betroffenen Sauerstoff in einer Überdruckkammer, was auch bei Herzpatienten und Schwangeren empfohlen wird.

Eine leichte Vergiftung hinterlässt in der Regel keine bleibenden Schäden. Etwas schwerere Belastungen verursachen noch eine Weile Konzentrationsstörungen, Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen.

Bei einer sehr schweren Vergiftung können Schäden am Herz, also eine Leistungsschwäche oder auch Rhythmusstörungen zurück bleiben.

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