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9 Innovationen, die die Welt nicht braucht

Unser Markenversprechen ist es, das Leben der Menschen durch Energie komfortabler zu machen. Produkte, die wir dafür geeignet halten, fassen wir unter E.ON Plus zusammen. Diese neun Erfindungen gehören definitiv nicht dazu, im Gegenteil, sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie umständlich und unpraktisch sind oder einfach nerven. Aber lustig sind sie trotzdem. Viel Spaß mit unserer kleinen Sammlung unnötiger oder überkommener Innovationen. (Und bitte alles mit einem Augenzwinkern lesen.)

@Florian Perennes, Unsplash

Der Walkman

Verglichen mit den Möglichkeiten des Smartphones wirkt der gute alte Walkman natürlich wie ein Relikt aus der Kreidezeit. Aber damals hat er unsere Leben durchaus bereichert und komfortabler gemacht. Mit einem neongelben Walkman am Gürtel war man jedenfalls an jeder Eisdiele ein Blickfang. Insofern sind wir hier zwiegespalten und würden durchaus auf ein Comeback des mobilen Kassettenabspielgerätes hoffen.
 

Bildquelle: @Florian Perennes, Unsplash
@Wahy Setiawan, Unsplash

Das Handy

Zugegeben, die Mobiltelefone der 90er und 2000er hatten ein paar bemerkenswerte Vorteile. Der Akku hielt gefühlt ein halbes Jahr. Wenn es runterfiel, hob man es wieder auf und nichts war kaputt. Und es kostete nur ein Zehntel eines Smartphones. Aber bei allem anderen bevorzugen wir doch unseren Minicomputer mit Touchscreen.

Bildquelle: @Wahy Setiawan, Unsplash
@Chris Lawton, Unsplash

VHS

In einem Punkt war die Videokassette jeder DVD überlegen: man konnte auch nach Jahren noch an der exakten Stelle weitergucken, an der man aufgehört hatte. Aber in allen anderen Punkten hat sich diese Technik überlebt. Und da man heute mit entsprechender Qualität streamen kann fällt unser Urteil eindeutig aus: Arrivederci VHS.

Bildquelle: @Chris Lawton, Unsplash
@Wahy Setiawan, Unsplash

Der Benzinrasenmäher. „Was hast du gesagt? Ich kann dich nicht hören.“

Es mag ja Rasenflächen geben, denen man nur mit einem 10 PS Benzinrasenmäher beikommt. Aber in den allermeisten Fällen geht es doch wohl nur um eine akustische Machtdemonstration gegenüber der Nachbarschaft. Klar, man muss nicht auf das Kabel aufpassen, das ein elektrischer Rasenmäher hat, aber das muss man bei akkubetriebenen Mähern auch nicht. Und die können wir allen Nachbarn sehr ans Herz legen. Besonders, wenn man sie mit Ökostrom lädt. Wer die Rasenpflege mit einem Work-Out verbinden möchte, dem empfehlen wir den Spindelmäher, der nur mit Muskelkraft betrieben wird. 

Bildquelle: @Wahy Setiawan, Unsplash
@Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Das Faxgerät

Mit dem Faxgerät verhält es sich merkwürdig. In jeder Firma steht irgendwo noch eines herum. Aber man bekommt sofort das Gefühl, ein Technikmuseum zu besuchen, will man es bedienen. Nennen wir es mal eine äußerst zähe Brückentechnologie. Praktisch oder gar smart finden wir Faxgeräte jedenfalls nicht, dafür sind sie einfach zu umständlich.

Bildquelle: @Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported
@Michael Walter, Unsplash

Der elektrische Dosenöffner

Es gibt diese Innovationen, die für einige Menschen sehr praktisch sind, aber für den Großteil der Menschheit wohl nur aus Bequemlichkeit genutzt werden. Der elektrische Dosenöffner ist so ein Fall. Vielleicht macht er tatsächlich das Leben einfacher, aber wie wir uns kennen, wäre immer genau dann wenn wir ihn brauchen die Batterie alle. Eher unpraktisch.

Bildquelle: @Michael Walter, Unsplash
@Von Tomasz Sienicki - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Das Tamagotchi. Ei, ei, ei

Kinder haben es geliebt, Eltern fanden es skurril: Das Tamagotchi. Mitte der 90er mischte dieses digitale Küken den Markt für Spielekonsolen auf und nahm Millionen Kinder als Erzieher in Anspruch. Es wollte gepflegt und gehegt werden, und wenn man die Geduld verlor, verkümmerte es. Game over. Dann half nur noch der reset button. Als Spielkonzept nicht uninteressant, aber durch das Gepiepse auch nervraubend. Gibt es das Tamagotchi eigentlich schon als App?

Bildquelle: @Von Tomasz Sienicki - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2169298
@Von Tomasz Sienicki - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Plateauschuhe. Wie ist die Luft da oben?

Muss man dazu noch mehr sagen? Plateauschuhe gab es zu allen Zeiten, aber diese Plastikgebilde der 90er waren definitiv ein besonderer Ausbund an Skurrilität. Zeitweise waren sie so weit verbreitet, dass man sich gezwungen sah, das Autofahren damit zu verbieten. Richtig so, finden wir.

Bildquelle: @Pixabay
@Peter Kent Unsplash

Röhrenfernseher. Viel Raum für wenig Bild

Wer erinnert sich noch an die Fernseher, die genau so tief wie breit waren. Bis Anfang des neuen Jahrtausends die Flachbildschirme aufkamen, war es ganz normal, dass der Röhrenfernseher einen Großteil einer Wohnzimmerecke einnahm. Und das mit einer Bildqualität, die jedem heutigen Betrachter Kopfschmerzen verursacht. Wir trauern diesen unförmigen Kästen nicht hinterher, denn sie repräsentieren das Gegenteil von dem, für das E.ON Plus steht: effiziente und smarte Lösungen. Deshalb freuen wir uns über kristallklares Bild moderner Flachbildschirme bei geringerem Stromverbrauch.

Bildquelle: @Peter Kent Unsplash

Energie für Innovationen

Was wären Innovationen ohne Energie? Vermutlich nichts. Wir von E.ON haben unsere Rolle schon immer darin gesehen, Innovationen möglich und für alle zugänglich zu machen. Das gilt für die Elektrizität, Heizung, Solarenergie und ebenso für Smart Home Anwendungen. Wir wollen unseren Kunden den Zugang zu neuesten Technologien überraschend einfach ermöglichen und Ihr Leben immer besser, komfortabler und sicherer machen. Und dass uns das schon seit vielen Jahren immer wieder gelingt, zeigt dieser kleine historische Ausflug durch die verschiedenen Jahrhunderte.

Alle weiteren Informationen dazu finden Sie hier:

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